in-tech industry startet mit erfahrener Führungsmannschaft

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in-tech industry, die neu gegründete Tochter des Engineering-Spezialisten in-tech, besetzt Bereichsleiterpositionen mit erfahrenen Führungskräften aus der Industriebranche. Ab 1. Juli 2015 ist Dr. Klaus Wiltschi für den Bereich Maschinenbau bei der in-tech industry verantwortlich. Rainer Grimm übernimmt den Bereich Verkehrssysteme und Dr. Michael Sturm konnte für den Bereich Software Engineering gewonnen werden.

in-tech industry bietet als Lösungsanbieter Leistungen für den gesamten Produktentwicklungsprozess an: Von der Anforderungsdefinition über die Implementierung bis hin zum finalen Test. Schwerpunkt der Leistungen für die Produktenwicklung ist die effiziente Entwicklung von Software für intelligente Steuerungen, mobile intuitive Bedienlösungen, sicherheitskritische Systeme und sichere Industry 4.0 Anwendungen, sowie Systems Engineering für komplexe Systeme.

„in-tech industry bietet mir die Möglichkeit, meine langjährige Erfahrung einzubringen und neue Ideen direkt umzusetzen. Die Chance, einen neuen Geschäftsbereich von Anfang an mit aufzubauen und mitzugestalten, hat mich sofort überzeugt“, so Klaus Wiltschi.

Bereits von Beginn an überzeugt in-tech industry durch ein Experten-Team mit langjähriger Erfahrung: „Mit unserer Startmannschaft von rund 40 sehr erfahrenen Software- und Systemingenieuren können wir von Anfang an die erfolgreiche Umsetzung auch anspruchsvoller Projekte sicherstellen“, so Rainer Grimm, der neue Leiter des Bereichs Verkehrssysteme.

Die neue Tochter des in der Automobilbranche etablierten Engineering-Unternehmens in-tech versteht sich als Lösungsanbieter für den gesamten Produktentwicklungsprozess: „Wir verstehen uns als nachhaltiger, langfristiger Partner unserer Kunden und bieten Komplettlösungen rund um die Entwicklung industrieller Systeme“, erklärt Michael Sturm die Philosophie des neuen Unternehmens.

Werdegang Klaus Wiltschi

Dr. Klaus Wiltschi erlangte sein Diplom an der Technischen Universität Graz im Studiengang Telematik und promovierte 1998 am Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen. Nach seinem Berufseinstieg bei Berner & Mattner Systemtechnik arbeitete er als Software Ingenieur, Projektleiter und Teamleiter an der Anforderungsanalyse, Systemmodellierung, Architekturgestaltung und Softwareentwicklung für Lösungen zur Steuerung, Überwachung und Materialverwaltung von Produktionsprozessen.

Seit 2009 war er als Abteilungsleiter und ab 2014 als Hauptabteilungsleiter Machinery für Software Engineering im Maschinen- und Anlagenbau verantwortlich und hat sich dabei insbesondere auf Lösungen zur mobilen Bedienung und Software für Industrie 4.0 Anwendungen spezialisiert. Seit Juni 2015 ist Klaus Wiltschi als Bereichsleiter bei der in-tech industry tätig.

Werdegang Rainer Grimm

Rainer Grimm ist Dipl.-Ing. Elektrotechnik und seit über 25 Jahren in der Entwicklung von sicherheits- und missionskritischer Software und Systemen tätig. Nach seinem Start in der Entwicklung bei Philips Medical Systems wechselte er zu Berner & Mattner Systemtechnik und war hier für die Leitung von Projekten im Bereich Medizin, Verteidigung, Luftfahrt und Raumfahrt verantwortlich.

Seit dem Jahr 2000 war er als Fachgebietsleiter, ab 2005 als Abteilungsleiter für verschiedene Branchen, zuletzt für den Bereich Aerospace & Defence tätig. Zuletzt hatte er die Position des Hauptabteilungsleiters Transportation inne. Seit Juni 2015 ist Rainer Grimm als Bereichsleiter Verkehrssysteme bei in-tech industry tätig.

Werdegang Michael Sturm

Dr. Michael Sturm erwarb sein Informatikdiplom 1994 an der Technischen Universität München und promovierte 2000 am Lehrstuhl für Theoretische Informatik und Grundlagen der künstlichen Intelligenz. Nach seinem Start bei Kratzer Automation, wo er erste Erfahrungen in der Produktentwicklung komplexer Software-Systeme sammeln konnte, wechselte er 2007 als Teamleiter zur Berner & Mattner Systemtechnik.

Ab Januar 2009 leitete er dort die Abteilung Software Products und deren Ausbau zum zentralen Competence Center für Software Engineering. Neben der reinen Produktentwicklung erweiterte er die Kompetenzen um das Erstellen, Bewerten und Umsetzen komplexer Softwarearchitekturen im Umfeld von Industry 4.0. Zudem begründete er die industry Academy zur Ausbildung kompetenter Software-Ingenieure.