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Leadership: Wer führt wen wohin?

30. Oktober 2014 15:30 Views: 17125

wwDie Marke „Rheinland“ fasziniert Unternehmer Düsseldorf.

Noch ist die Marke „Rheinland“ eher Ausdruck eines Lebensgefühls. Mit dem neuartigen Veranstaltungsformat „Wirtschaftsforum Düsseldorf” (WFD) fokussiert sich jetzt aber die Chance heraus, auch ökonomisch eine Einheit darzustellen. Garant für diese Perspektive ist die Tatsache, dass das WFD bewusst städte- und branchenübergreifend sowie klientelunabhängig konzipiert ist. „Niemand wird ausgeschlossen – jeder Unternehmer und Meinungsträger kann sich beteiligen“, erklärte WFD-Veranstalter Prof. Dr. Gerhard Nowak. “Fest steht”, so Nowak weiter “dass Wohlstand nur durch Wirtschaft möglich ist. Aber die gesellschaftliche Akzeptanz ist häufig mangelhaft. Deshalb sprechen beim Wirtschaftsforum nicht nur Unternehmer, sondern auch Entscheidungsträger aus Politik, Sport, Wissenschaft und Kultur.”

Bei der dritten Auflage des Wirtschaftsforums steht das Generalthema “Leadership – wer führt?” im Fokus der Experten im Maritim Hotel Düsseldorf. Im Mittelpunkt der Tagesveranstaltung stehen drei Meinungsforen und acht Impulsvorträgen von insgesamt 21 so genannten „Zukunftsdenkern des Rheinlands”. Da alle Referenten aus dem Rheinland kommen, besteht für jeden Teilnehmer die Möglichkeit, auch nach dem Wirtschaftsforum mit den Experten im Gespräch zu bleiben. Die Nachhaltigkeit wird zudem durch die Internetseite des Forums (www.wirtschafts-forum-duesseldorf.de) gewährleistet. Diese ist bewusst als Blog angelegt und bietet somit ganzjährig die Chancen zum Meinungsaustausch.

Das Wirtschaftsforum ist “power-point-freie Zone”. Es gilt das gesprochene Wort. Und gleichzeitig dürfen die Referenten nicht länger als zwölf Minuten sprechen. Das bringt die Themen auf den Punkt. Die Meinungsforen sind ebenfalls zeitlich begrenzt auf 64 Minuten, so dass auch hier belastbare Meinungen die Hauptrolle haben und Sonntagsreden an der Garderobe abgegeben werden.

Das Wirtschaftsforum Düsseldorf ist als „Jahrestreffen der Wirtschaft im Rheinland“ konzipiert und beschäftigt sich tagesaktuell mit der Bewältigung von Existenzfragen im Wirtschafts- und Lebensraum “Rheinland”. Reagieren die Verantwortlichen nur auf das, was aus Düsseldorf, Berlin oder Brüssel “diktiert” wird? Oder gibt das “Rheinland” die Impulse in das eigene Bundesland, in die Republik und in Richtung Europa? Wie weit spricht das Rheinland überhaupt mit einer Stimme? Wer sind die maßgeblichen Stimmen im Rheinland? Wer gibt die Maßstäbe und die Richtung vor? so lauten weitere Kernfragen des „Wirtschaftsforum Düsseldorf“.

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