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CosmosDirekt Fahrradnation Deutschland: Den Diebstahlschutz lässt mancher schleifen

Quelle: Thinkstock_iStock_livcool

Ob Rennrad, Elektrobike oder schlicht ein alter Drahtesel – zwei Drittel (67 Prozent) aller erwachsener Bundesbürger besitzen ein Fahrrad, das sie zumindest hin und wieder nutzen.(1) Dabei ist man gegen einen Fahrraddiebstahl nicht immer gefeit. Doch wie sichern die Deutschen ihre Räder? Und wie viele mussten bereits einen Fahrraddiebstahl hinnehmen? Bernd Kaiser, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, klärt auf und gibt Tipps für die optimale Absicherung.

Einer von vier Radlern wurde bereits Opfer eines Fahrraddiebstahls

Die Gefahr, Opfer eines Fahrraddiebstahls zu werden, ist groß: Über ein Viertel der Befragten (27 Prozent) hat dieses unliebsame Schicksal schon ereilt, jeden Zehnten (10 Prozent) davon sogar schon mehrmals. Vor allem in Großstädten werden Räder gestohlen: So wurden Radler aus Berlin, Hamburg und München schon deutlich häufiger als der Bundesdurchschnitt Opfer eines Fahrraddiebstahls.

Räder nicht abgesperrt

Auch beim Fahrrad gilt: Gelegenheit macht Diebe. 16 Prozent der Bestohlenen räumen laut Umfrage ein, ihr Rad zum Zeitpunkt des Delikts nicht gesichert zu haben. „Viele Versicherer bieten im Rahmen einer Hausratversicherung die Mitversicherung von Fahrraddiebstählen an“, sagt CosmosDirekt-Versicherungsexperte Bernd Kaiser. „War das Fahrrad jedoch nicht abgeschlossen, kommt die Versicherung im Fall eines Diebstahls auch nicht für Schäden auf.“

Jedes zweite Rad gegen Diebstahl versichert

Weil gegen besonders gewiefte Kettenknacker manchmal selbst das beste Schloss nichts hilft, sollten Fahrradbesitzer auch in Sachen Diebstahlabsicherung achtsam handeln. Knapp die Hälfte der Befragten (46 Prozent) gab in der Umfrage an, ihr Fahrrad nicht gegen Diebstahl versichert zu haben. 49 Prozent haben ihr Rad über die Hausratversicherung versichert und 2 Prozent haben eine separate Fahrradversicherung abgeschlossen. Zusätzlicher Schutz: Jeder fünfte Radfahrer (20 Prozent) hat sein Fahrrad mithilfe einer speziellen Codierung beim Fahrradhändler oder der Polizei registriert, um Langfingern im Ernstfall das Handwerk zu erschweren. „Bei der Codierung wird die sogenannte Eigentümer-Identifizierungs-Nummer (E.I.N.) am oberen Ende des Sattelrohres eingraviert – das erschwert Dieben einen möglichen Weiterverkauf. Ein gutes Schloss ist natürlich auch für codierte Räder ein Muss“, sagt Bernd Kaiser.

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