Superfly Air Sports startet Franchise-System

Geschäftsführer des eigens für den Aufbau des Franchise-Systems gegründeten Unternehmens, der Superfly Air Sports Franchise GmbH, Alexander Bode. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Quelle: Superfly Air Sports Holding GmbH.

Die Superfly Air Sports Holding GmbH startet als führender Anbieter für Trampolinparks mit ihrem erfolgreichen Konzept ein Franchise-System in Deutschland und Europa. Bis Ende 2020 plant das hessische Unternehmen mit Sitz in Butzbach 20 Standorte allein in Deutschland. Die ersten drei Franchise-Standorte mit ihren engagierten Gründern stehen bereits fest und sollen noch in diesem Jahr in Moers, Kassel und Frankfurt am Main eröffnen. Derzeit gibt es insgesamt bereits 8 Trampolinparks in Duisburg, Dortmund, Hannover, Wiesbaden, Aachen, Dresden, Düsseldorf und Budapest. Mit Bielefeld, München und Frankfurt am Main folgen in diesem Jahr drei weitere eigene Standorte der Superfly Air Sports Holding GmbH. In Frankfurt wird damit sogar ein zweiter Park entstehen.

Geschäftsführer des eigens für den Aufbau des Franchise-Systems gegründeten Unternehmens, der Superfly Air Sports Franchise GmbH, ist Alexander Bode. Er bringt langjährige Branchenerfahrung und Expertise rund um den Aufbau und das operative Geschäft von Trampolinparks mit. Superfly Air Sports möchte mit dem Franchise-System in Deutschland das Wachstum der Unternehmensgruppe beschleunigen und Gründer mit einem erfolgreichen Geschäftsmodell unterstützen: „Wir haben in den vergangenen vier Jahren viel in Markenimage, Standards und Abläufe investiert und wollen dieses Know-How nun mit anderen teilen“, sagt Christian Tropp, CEO der Superfly Air Sports Holding. Damit verfolgt das Unternehmen eine spannende Vision: „Wir möchten den Trampolinsport für jeden schmackhaft machen und mit unserem Produkt einen Lifestyle etablieren.“

Jeder Park bietet mit seinen Trampolins nicht nur Sprung- und Actionvergnügen, sondern auch eine außergewöhnliche Atmosphäre: Die individuelle Wandbemalung sowie die aufwändige Sound- und Lichtanlage sorgen für ein ungewöhnliches Sporterlebnis. Am Superfly-Franchise-System interessierte Gründer sollten engagiert und ambitioniert sein: „Es hilft natürlich, wenn der zukünftige Franchise-Nehmer sportaffin ist. Für uns ist das Konzept mehr als ein Geschäftsmodell – für uns ist es auch ein Lebensgefühl. Unsere Trampolinparks sind genial für Endorphinjunkies“, so Bode, der Geschäftsführer der neuen Superfly Air Sports Franchise GmbH. Damit auch die zukünftigen Parks nach dem erfolgserprobten Standard gebaut werden können, benötigen die neuen Locations eine Fläche zwischen 2.000 und 5.000 Quadratmeter. Potenzielle Gründer finden auf https://superfly.de/franchise weitere Informationen zu den Rahmenbedingungen. Die Superfly Air Sports Franchise GmbH unterstützt die neuen Standortbetreiber vielseitig: Neben der Suche, der Planung und dem Ausbau von Immobilien erwarten den Franchisenehmer regelmäßige Schulungen zum Betriebsablauf, Eventmanagement und Sicherheit. Außerdem können die Lizenznehmer auf Kassensoftware, Buchhaltung, Personalplanung und Management, Marketing und Vertrieb, Wareneinkauf, Aktionen sowie Innovationen und Weiterentwicklung zurückgreifen.

CEO und Gründungsmitglied Christian Tropp freut sich natürlich über die sehr positive Entwicklung des Unternehmens: „Wenn mir das einer vor fünf Jahren erzählt hätte, was wir hier auf die Beine gestellt haben, den hätte ich für verrückt erklärt.“ Mittlerweile hat die Superfly Air Sports Holding GmbH im hessischen Butzbach ihre Firmenzentrale in einem 1.500 Quadratmeter großen alten Fabrikgebäude.

Zum Unternehmen:

Die Superfly Air Sports Holding GmbH ist in Deutschland bereits seit 2015 am Markt, wächst kontinuierlich und hat derzeit rund 800 Mitarbeiter. Das Managementboard setzt sich aus Christian Tropp (CEO Deutschland), Thomas Madej (CEO Deutschland), Tim Johannknecht (COO Deutschland) und Case Lawrence (Gründer und CEO) zusammen. Lawrence, Gründer des US-Unternehmens Circus Trix mit heute mehr als 320 Trampolinparks weltweit, suchte für sein Geschäftsmodell 2015 einen Partner für den deutschen Markt. Den fand er in dem Freizeitmarkt-Branchenkenner Christian Tropp, einem ehemaligen Betreiber von Indoorspielplätzen und langjährigem Geschäftsführer des Verbands der Hallen- und Indoorspielplätze in Deutschland. Schnell stieß Thomas Madej dazu, der als ehemaliger Geschäftspartner für die Ausstattung von Indoorspielplätzen passgenau das Gründungsteam ergänzte. Die Drei starteten ein Joint Venture, das noch im Gründungsjahr in Duisburg den ersten Trampolinpark eröffnete. Fast zeitgleich kam dann auch Tim Johannknecht dazu, der die betrieblichen Abläufe verantwortet.