Stilvoller, dynamischer Auftritt, hochklassiges Interieur und neueste Technologien

Quelle: obs/KIA Motors Deutschland GmbH

Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (Publikumstage: 19. bis 27. September) stellt Kia Motors erstmals die europäische Version des neuen Kia Optima vor. Die Mittelklasselimousine präsentiert sich mit einem modernen Auftritt, kraftvollem Innendesign, großzügigem Raumangebot und effizienten Motoren. Zudem bietet das neue Modell ein kultiviertes Fahrerlebnis, gesteigerten Fahrkomfort und ein verbessertes Handling. Auch in der neuen Modellgeneration bewahrt die Limousine ihr sportliches Image, das sie zu einem der weltweit erfolgreichsten Kia-Modelle gemacht hat (Absatz 2014: rund 300.000 Einheiten). Für den neuen Kia Optima, der ab dem vierten Quartal 2015 europaweit eingeführt wird (Deutschland-Start: Ende 2015), gilt wie für alle Kia-Modelle in Europa die branchenweit einzigartige 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie**. Produziert werden die Optima-Modelle für den europäischen Markt im Kia-Werk Hwasung in Korea.

Der Kia Optima spielt in der europäischen Modellpalette des Herstellers eine wichtige Rolle, weil die Limousine eine wachsende Zahl neuer Kunden an die Marke Kia heranführt. Denn seit der Einführung des Kia Optima in Europa – die 2011 mit der dritten Modellgeneration erfolgte (Deutschland-Start: März 2012) – stellt die Kia-Limousine mit ihrem charakteristischen Design, dem Qualitäts-Interieur und der Hightech-Ausstrahlung eine erfrischende Alternative zu anderen Angeboten im D-Segment dar.

„Als der Kia Optima der dritten Generation 2010 erstmals auf der Weltbühne in Erscheinung trat, wirkte er wie ein Katalysator für den designgetriebenen Wandel der Kia-Modellpalette in den folgenden fünf Jahren. Mit seiner Kombination von neuesten Technologien, Topdesign und Kultiviertheit hat er unserer Produktpalette mehr Tiefe gegeben und das Ansehen der Marke Kia insgesamt weiter gesteigert“, sagt Michael Cole, Chief Operating Officer (COO) von Kia Motors Europe. „Der neue Kia Optima hat die einzigartige Persönlichkeit des Vorgängers bewahrt und stellt durch die Verbesserungen in allen Bereichen ein noch reizvolleres Angebot für die Kunden in Europa dar – sowohl für private Käufer als auch für Flottenkunden. In diesem Segment, das traditionell sehr konservativ ist, bieten wir den Autofahrern mit dieser neuen Limousine etwas wirklich Erfrischendes.“

Evolutionär entwickeltes, topaktuelles Design

Die äußere Gestaltung des neuen Modells war für die internationalen Kia-Designteams eine Frage der Ausgewogenheit. Der neue Kia Optima hat das sportliche Auftreten bewahrt, das entscheidend zur Beliebtheit des Vorgängers beigetragen hat. Er macht aber zugleich einen mutigen Sprung nach vorn, um Kunden anzusprechen, die auf der Suche nach etwas Besonderem sind. Entwickelt wurde das neue Design unter Aufsicht von Peter Schreyer, Präsident und Chefdesigner der Kia Motors Corporation und der Hyundai Motor Group.

Durch seine modernen Oberflächen-Details, die scharf gezeichneten Linien und Kanten sowie die weiter gestreckte Limousinen-Silhouette hat der neue Kia Optima eine noch stärkere Straßenpräsenz als sein Vorgänger. Das Ziel der evolutionären Weiterentwicklung des Designs war eine funktionale und sportliche Optik, bei nur leicht vergrößerten Dimensionen. Die Länge, der Radstand und die Höhe sind beim neuen Modell jeweils um 10 Millimeter gewachsen (auf 4.855 mm / 2.805 mm / 1.465 mm). In der Breite hat der Kia Optima um 30 Millimeter zugelegt (auf 1.860 mm).

Durch seinen typischen Kühlergrill in Form einer „Tigernase“ gibt sich auch das neue Modell sofort als Kia zu erkennen. Die längeren und breiteren Scheinwerfereinheiten ziehen sich bis weit in die Seitenansicht und gehen hier direkt in die kraftvoll ausgestellten Radhäuser über. Der größer dimensionierte Stoßfänger mit markanten seitlichen Lufteinlässen und integrierten Nebelscheinwerfern lässt die Frontansicht besonders breit und stabil wirken.

Im Profil zeigt sich der neue Kia Optima noch dynamischer als sein Vorgänger. Beibehalten wurde die charakteristische Form der Fenstergrafik mit der stark geneigten A-Säule und der schwungvollen C-Säule, die dem Kia Optima die Optik einer Sportlimousine gibt. Den eleganten Abschluss der Fenstergrafik bildet das hinterste Seitenfenster am Übergang der Schulterlinie in den erhöhten Kofferraumdeckel. Die Schulterlinie selbst ist eine Verlängerung der Linie oberhalb der Scheinwerfereinheiten und formt eine klare gerade Lichtkante, die Front und Heck verbindet. Die Türen mit den kraftvoll geformten, tiefen Sicken gehen mit leichtem Schwung in die vergrößerten Seitenschweller über. Dadurch erhält auch hier, wie schon an der Front, der untere Fahrzeugbereich optisch größeres Gewicht.

Am Heck ziehen sich die LED-Rückleuchten im Halo-Stil bis weit in die Fahrzeugseite und geben dem Kia Optima eine neue, moderne Lichtsignatur. Verstärkt wird die dynamische Erscheinung der Limousine durch den ansteigenden Kofferraumdeckel – der wie ein Heckspoiler geformt ist – und den voluminösen Heckstoßfänger, dem der integrierte Diffusor und das ovale Auspuffendrohr eine besonders sportliche Optik geben.

Mit dem neuen Außendesign hat sich die Aerodynamik des Kia Optima weiter verbessert und der cW-Wert auf 0,29 reduziert (Vorgänger: 0,30). Je nach Markt und Ausführung ist die Limousine in Europa in bis zu neun Karosseriefarben erhältlich und mit Leichtmetallfelgen von 16 bis 18 Zoll Durchmesser. Kia ist dabei, die Angebotspalette des neuen Optima weiter auszubauen. So ist eine Karosserievariante in Planung, die an den Kia SPORTSPACE angelehnt ist. Diese Studie eines modernen Sportkombis präsentierte der Hersteller auf dem Genfer Autosalon 2015.