„Stärkstes Halbjahr aller Zeiten von De’Longhi Deutschland“

Quelle: obs/De'Longhi

Die De’Longhi Deutschland GmbH um Geschäftsführer Helmut Geltner legt für das erste Halbjahr 2015 erneut Rekordzahlen vor. Der Umsatz konnte in den ersten sechs Monaten um satte 17 % zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden und auch die Marktanteile im wichtigsten Absatzsegment, Kaffee, haben sich in allen Einzelkategorien positiv entwickelt. Helmut Geltner untermauert damit wieder eindrucksvoll seine Vorreiterrolle auf dem deutschen Kaffeemarkt – rund jeder dritte Euro, der in Deutschland für Kaffeevollautomaten ausgegeben wird, landet beim Marktführer De’Longhi. „Das erste Halbjahr 2015 war anstrengend, aber auch sehr erfolgreich. Trotz unseres starken Wachstums haben wir die letzten Monate genutzt, um unser Portfolio zu straffen, unsere Premiumstrategie zu forcieren und weitere Produkte einzuführen.“

Der Umsatz der De’Longhi Deutschland GmbH ist in den ersten sechs Monaten des Jahres von 81,9 Millionen auf 96 Millionen Euro gewachsen und damit prozentual deutlich stärker als der Gesamtmarkt für Elektrokleingeräte. Im wichtigen Bereich Kaffeevollautomaten, in dem De’Longhi seit mehreren Jahren die unangefochtene Nummer 1 in Deutschland ist, konnte der Marktanteil in Stück um fast 4 % auf 38 % aller verkauften Maschinen ausgebaut werden.

Sehr erfolgreich war auch der Auftritt des Unternehmens mit seinen drei Premiummarken Braun, Kenwood und De’Longhi auf der IFA, im September in Berlin. „Die positiven Reaktionen der Händler auf unsere Produkteinführungen und die starken Auftragseingänge stimmen mich zuversichtlich, dass wir auch im Gesamtjahr unseren Rekordkurs halten können“, prognostiziert Geltner.

Für den Geschäftsführer zählen aber auch andere Faktoren: „Es freut uns besonders, dass wir nicht nur bei den harten Businesskennzahlen punkten konnten, sondern auch in den Augen unserer Kunden einen guten Job machen – dies beweist unsere Auszeichnung als Kundenliebling 2015 in Focus-Money. Denn nur mit zufriedenen Kunden können wir langfristig weiterwachsen.“