Sicher Einkaufen mit dem neuen 20-Euro-Schein

Quelle: obs/Glory Global Solutions/Quelle: Glory Global Solutions

Am 25.11.2015 ist es soweit: Die Notenbanken des Eurosystems bringen den neuen 20-Euro-Schein auf den Markt. Die neue Banknote soll nicht nur länger haltbar, sondern – unter anderem durch ein integriertes „Polymer-Fenster“ – auch sicherer vor Fälschungen sein. Immerhin waren nach Angaben der Bundesbank im ersten Halbjahr 2015 rund 50.500 falsche Euro-Noten im Wert von 2,2 Millionen Euro im Umlauf. Besonders auf die 20- und 50-Euro-Scheine haben es die Fälscher abgesehen.

Gerade bei der Ausgabe neuer Banknoten steigt die Gefahr, dass Betrüger Unsicherheiten im Umgang mit den neuen Geldscheinen ausnutzen. Das Hauptproblem dabei: Für Falschgeld gibt es keinen Ersatz. Aber wann können Verbraucher sicher sein, dass sie tatsächlich echtes Geld bekommen?

Am sichersten ist es, sein Geld aus dem Geldautomaten oder vom Bankschalter zu holen. Hier werden die Banknoten, ganz gleich welchen Wertes, durch zertifizierte Geräte auf Echtheit geprüft. Im Einzelhandel werden dagegen ausschließlich Banknoten mit hohem Wert überprüft – und oft nur mithilfe von UV-Licht. Gerade 20-Euro-Scheine wandern in der Regel ungeprüft in die Kasse und kommen so auch wieder in Umlauf.

Höhere Sicherheit haben Verbraucher im Einzelhandel überall dort, wo automatisierte Bezahllösungen mit modernsten Prüfverfahren verwendet werden, wie sie auch in Banken zum Einsatz kommen. Mithilfe von innovativen Systemen wie CASHINFINITY[TM] von Glory Global Solutions lässt sich Falschgeld – auch nach der Umstellung auf die neuen 20-Euro-Scheine – zuverlässig erkennen und automatisch aussortieren. Kontakt-Bildsensoren mit höchster Auflösung und Mehrbildtechnik erlauben ein vollständiges Abtasten der Scheine von jeder Seite und minimieren das Risiko im Umgang mit Bargeld.

Verbraucher sind somit optimal vor Betrugsversuchen geschützt und können das Einkaufen im Einzelhandel gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit „blütenfrei“ genießen.