Santander lässt Coffee To Go-Becher gehen.

Die Coffee To Go-Becher weichen bei Santander den umweltfreundlicheren Porzellantassen. Quelle: Santander Consumer Bank AG - Detlef Ilgner.

Santander verabschiedet sich von den Coffee To Go-Bechern, in denen die Mitarbeiter bislang auf Wunsch ihre Heißgetränke an diversen Kaffeebars sowohl in der Unternehmenszentrale am Santander-Platz als auch im Gebäude am Nordpark erhalten konnten. Damit spart die Bank mehr als 425 000 Papierbecher pro Jahr zugunsten der Umwelt ein und unterstreicht ihr nachhaltiges Engagement.

Ersetzt werden die Papierbecher durch Porzellantassen, die in der Ökobilanz deutlich besser abschneiden: „Für die Herstellung eines Bechers werden ein halber Liter Wasser, Rohöl zur Herstellung der Plastikbestandteile und natürlich Holz benötigt. Hinzu kommen noch der Antransport der Becher sowie der Abtransport des Mülls. Der Spülaufwand ist aufgrund der neuen Tassen zwar höher, aber unsere Industriespülmaschinen sind sehr energieeffizient. Das bedeutet, dass sie wenig Strom und Frischwasser benötigen“, erläutert Sebastian Fairhurst, Bereichsleiter Public Policy von Santander.

Doch nicht nur bei den weit verbreiteten Pappbechern achtet Santander auf Nachhaltigkeit. „Wir als Santander sind Teil der Gesellschaft, und als solcher achten wir darauf, unsere Ressourcen sorgsam einzusetzen. Uns ist nicht allein wichtig, dass wir positive Geschäftsergebnisse erzielen, sondern auch, wie wir sie erzielen. Wir richten unsere geschäftlichen Entscheidungen nach ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien aus“, betont Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG.

So bezieht die Bank deutschlandweit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien und steuert damit ihren Teil zum „Grünen Fußabdruck“ bei. Dies ist eine von vielen Maßnahmen, durch Reduzierung des Energieverbrauchs, der CO2-Emissionen und des Papierverbrauchs die Umwelt möglichst wenig zu belasten. Diese Aktivitäten trugen 2016 und 2017 unter anderem zu Top-Ten Platzierungen der gesamten Santander Gruppe im renommierten Dow Jones Sustainability Index (DJSI) bei.

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander Ende Juni 2017 über ein verwaltetes Vermögen von 1.650 Milliarden Euro. Santander hat weltweit etwa 131 Millionen Kunden, 13.800 Filialen und rund 200.000 Mitarbeiter. 2016 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 6,204 Milliarden Euro, eine Steigerung um 4 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privatkunden umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Das Institut ist in Deutschland außerdem der größte herstellerunabhängige Finanzierer in den Bereichen Auto, Motorrad, (Motor-)Caravan und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach.