RWE erfährt mit Tesla den europäischen Sommer

Quelle: obs/RWE Deutschland AG/Joerg Mettlach, RWE

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr fällt heute im slowenischen Ljubljana der Startschuss für die RWE Go & See Tour 2015: Auszubildender Alexander und Werkstudent Dennis „erfahren“ in dem Elektroauto „Tesla S“ in 14 Tagen sieben europäische Länder. Auf der Reise besuchen sie innovative Energiewende-Stationen, wie beispielsweise ein ungarisches Reitzentrum, das ausschließlich durch regenerative Energie versorgt wird. Auch zukunftsweisende Projekte stehen im Mittelpunkt, wie der Abschluss der „E-Mobility-Testwochen“ der enviaM im ostdeutschen Waldheim. Nach rund 3.000 Kilometern und zahlreichen Stopps in Slowenien, Kroatien, Ungarn, der Slowakei, Polen und Tschechien wird das Tour-Finale am 19. Juli in Essen gefeiert.

„Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Energiezukunft in Europa. Mit der Go & See Tour zeigen wir, welche Möglichkeiten der elektrische Antrieb bietet. Gleichzeitig stellen wir unsere zahlreichen Innovationen für die Energiewende ins Rampenlicht“, sagt Dr. Arndt Neuhaus, CEO der RWE Retail, die für das internationale Vertriebsgeschäft des RWE-Konzern zuständig ist.

Neben Deutschland bilden vor allem ost- und südosteuropäische Länder, in denen RWE aktiv ist, den Schwerpunkt der Tour. Die Tesla-Crew hat eine spannende Route vor sich:

– Pressekonferenz zum Tourstart am Rathaus in Ljubljana – Besuch des technischen Museums in Zagreb – Darstellung von innovativen Projekten in der ELMÜ-Hauptverwaltung in Budapest – Besuch des „Livable Future Parks“ mit Reitzentrum in Fót – Eröffnung einer E-Ladesäule und E-Mobility-Treffen in Kosice – Meeting mit Journalisten und Bloggern im „RWE Solar Lab“ in Krakau – Besuch der „Tesla Days“ im „Copernicus Science Centre“ in Warschau – Besuch der tschechischen RWE-Hauptverwaltung in Prag – Projektabschluss der „E-Mobility-Testwochen“ der enviaM in Mittweida – Besuch eines Breitband-Kunden in Bingen am Rhein – Großes Finale in Essen mit offizieller Einweihung von zwei Windquirls am Stadion Essen

Bereits lange vor Tourstart haben sich Alexander und Dennis auf ihre Reise vorbereitet. Um den Wagen bis ins kleinste Detail kennenzulernen, haben die beiden Fahrer getreu dem Motto „Safety first“ ein Fahrsicherheitstraining absolviert.

„Ich bin vorher noch nie so ein schnelles Auto gefahren. Mit 420 PS und 2,1 Tonnen Gewicht ist das schon eine besondere Erfahrung. Doch durch die Übungen habe ich ein gutes Gefühl für den Tesla entwickelt. Für meine Fahrt durch Europa fühle ich mich jetzt top vorbereitet“, sagt Alexander.