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REWE Group investiert rund 1 Million Euro für eine nachhaltigere Bananenproduktion

Quelle: DBTV

Die REWE Group setzt sich für eine Verbesserung der Bananenproduktion und der ökologischen und sozialen Rahmenbedingungen in Süd- und Zentralamerika ein. Über den 2014 ins Leben gerufenen REWE Group-Bananenfonds wird das Unternehmen bis Ende 2016 lokale Projekte in Costa Rica und Panama mit über 1 Million Euro unterstützt haben. Lokale Organisationen können sich mit ihren Projektideen im Rahmen von Ausschreibungen bewerben, die von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit/ International Service (GIZ-IS) GmbH koordiniert und überwacht werden.

Die Projektanträge werden anhand der abgestimmten Auswahlkriterien ausgewertet und einem Beirat aus Vertretern von Chiquita, Dole, der Caritas und der REWE Group zur Prüfung und Bewilligung vorgelegt. Umgesetzte Maßnahmen werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ-IS) GmbH vor Ort kontrolliert.

Bereits seit 2007 engagiert sich die REWE Group für eine nachhaltigere Produktion von Bananen und finanziert lokale Projekte in den Produktionsländern. Um darüber hinaus in den Anbauregionen weitere Maßnahmen im sozialen und ökologischen Bereich zu unterstützen, hat die REWE Group den „Bananenfonds“ gegründet. Allein in diesem Jahr stellt das Unternehmen dem Fonds 600.000 Euro zur Verfügung, die im Rahmen einer Aktion in allen REWE- und PENNY-Märkten Mitte Juli zustande kamen und vom Unternehmen aufgerundet wurde. Das Versprechen der REWE Group war, für jedes verkaufte Kilo Bananen 10 Cent in den Bananenfonds einzuzahlen. Damit werden im Jahr 2016 Projekte in Costa Rica und Panama unterstützt, um den Anbau von Bananen nachhaltiger zu gestalten:

In Changuinola, Panama, werden beispielsweise 30 Hektar ehemaliges Weideland in einem Naturschutzgebiet wieder aufgeforstet und so Lücken im Wald geschlossen. Pflanzen können ungehindert wachsen und bedrohten Tieren Lebensraum bieten. Ein Gesundheits- und Ernährungszentrum in Teobroma, Panama, soll sich vor allem um die Erstbetreuung unterernährter Kinder und ihrer Mütter kümmern. Gleichzeitig setzt es vorbeugend an und wird die Menschen vor Ort künftig über gesunde Ernährung aufklären. In Gavilán, Costa Rica, ist der Aufbau eines Trinkwasserleitungssystems geplant. Bisher holen die Einwohner ihr Wasser aus Brunnen, die keine Trinkwasserqualität haben. Ein Rohrsystem soll den Zugang zu weiter entfernten, sauberen Quellen ermöglichen.

Der Einsatz moderner medizinischer Geräte und eine verbesserte Infrastruktur sollen in der Gemeinde Waldeck in Costa Rica dafür sorgen, dass die Bevölkerung vor Ort besser medizinisch versorgt werden kann.

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