PwC spendet 100.000 Euro an Kindernothilfe, statt Mandanten zu beschenken

Bildquelle: FM

Die Kindernothilfe konnte von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) eine Spende über 100.000 Euro entgegennehmen. PwC verzichtete vor dem Weihnachtsfest in diesem Jahr auf die sonst üblichen Geschenke an Mandanten und spendet stattdessen zugunsten humanitärer Zwecke.

Katrin Weidemann, die Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe, nahm den symbolischen Spendenscheck in Frankfurt am Main aus den Händen von PwC-Vorstand Prof. Dr. Norbert Winkeljohann entgegen. „Wir wissen diese wichtige Unterstützung sehr zu schätzen“, bedankte sich Weidemann im Namen der geförderten Kinder. „Auf diese Weise hilft PwC, die Lebensumstände vieler Mädchen und Jungen zu verbessern und ihnen ein Leben ohne Armut, Elend und Gewalt zu ermöglichen.“ Die Spende sei darüber hinaus ein deutliches Zeichen für das Vertrauen in die Arbeit der Kindernothilfe. Beim bis 2012 von PwC ausgelobten Transparenzpreis konnte sich die Kindernothilfe mehrfach weit vorn platzieren.

Mit der großzügigen Spende möchte PwC seine soziale Verantwortung innerhalb der Gesellschaft wahrnehmen und „langfristig die Lebensumstände vieler Menschen weltweit“ verbessern, begründete Winkeljohann das Engagement. Ebenso wie die Kindernothilfe wurde auch das Medikamentenhilfswerk action medeor mit 100.000 Euro unterstützt.