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Neuer Ford Ranger

800 Millimeter Wattiefe, 230 Millimeter Bodenfreiheit

Auch abseits befestigter Straßen spielt der neue Ford Ranger dank seines zuschaltbaren Allradantriebs mit elektronischer Übersetzungsauswahl (fernbetätigte Freilaufnaben) und der elektro-mechanischen Servolenkung seine Stärken aus – ganz gleich, ob während der Freizeit oder im harten Arbeitseinsatz. Hinzu kommt: Mit seiner Wattiefe von bis zu 800 Millimetern sowie einer Bodenfreiheit von 230 Millimetern kommt der Pick-up selbst in unwegsamem Gelände sicher voran. Dank der Böschungswinkel von 29 Grad vorne und 21 Grad hinten meistert der Allradler mühelos auch steile Hindernisse. Diese souveränen Offroad-Eigenschaften kombiniert der neue Ford Ranger mit einer maximalen Anhängelast von bis zu 3.500 Kilogramm und einer maximalen Nutzlast von bis zu 1.137 Kilogramm.

Für die Ford Ranger-Ausstattungsversionen XL, XLT und Limited – als Bestandteil von Ausstattungs-Paketen – ist statt des offenen Differentials hinten ein Sperrdifferenzial (100 Prozent) für die Hinterachse lieferbar. Für die Versionen Wildtrak und Raptor gehört es zur Serienausstattung.

YouTube-Video demonstriert die Zugkraft des neuen Ford Ranger

Ein YouTube-Video demonstriert anschaulich die Zugkraft des Ford Ranger. Seine gesetzlich zulässige maximale Anhängelast beträgt 3.500 Kilogramm, der Pick-up könnte aber auch wesentlich mehr ziehen. Im Video ist der neue Ford Ranger mit zunächst einem einzigen Wohnwagen an der Anhängevorrichtung zu sehen. Als der Fahrer im Außenspiegel ein Auto hinter sich bemerkt, das überholen will, winkt er es vorbei und nun wird deutlich: es ist ein insgesamt 21 Tonnen schwerer, über 100 Meter langes Gespann, bestehend aus 15 aneinandergekoppelten Wohnwagen. Für die Dreharbeiten auf dem Millbrook Proving Ground in Großbritannien mussten die Wohnwagen mit Stahlrahmen verstärkt sowie mit zusätzlichen Anhängevorrichtungen vorne und hinten versehen werden.

EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum: mehr Power, weniger Verbrauch

Im neuen Ranger hält der jüngste Generation der Ford EcoBlue-Turbodiesel-Familie Einzug. Zur Wahl stehen drei Euro 6-Versionen, die ihre Kraft jeweils aus zwei Litern Hubraum schöpfen und souveräne Fahrleistungen mit nochmals gesteigerter Kraftstoffeffizienz vereinen. Ein Dieselpartikelfilter und ein SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung sorgen dabei für die bestmögliche Abgasreinigung. Die Leistungsstufen:

  • 96 kW (130 PS)* mit 340 Nm maximalem Drehmoment; ein Turbolader mit variabler Geometrie; CO2-Ausstoß2) von 209 g/km und einem Verbrauch2) von 8,0 Liter/100 km
  • 125 kW (170 PS)* mit 420 Nm maximalem Drehmoment; ein Turbolader mit variabler Geometrie; CO2-Ausstoß2) von 216 g/km und einem Verbrauch2) von 8,3 Liter/100 km

Der speziell entwickelte Turbolader zeichnet sich durch seine kompakte Bauform aus. Im Vergleich zum bisherigen Dieselmotor mit 2,2 Liter Hubraum, der nun durch den EcoBlue-Motor mit 2,0 Liter Hubraum ersetzt wird, erzielt er bei niedrigeren Motordrehzahlen einen höheren Ladedruck und damit ein noch direkteres Ansprechverhalten über das gesamte Drehzahlband.

  • 156 kW (213 PS)* mit 500 Nm maximalem Drehmoment;
    Bi-Turbo-Technologie mit variabler Geometrie; CO2-Ausstoß2) von 228 g/km und einem Verbrauch2) von 9,2 Liter/100 km

Bei der neuen Ranger Top-Motorisierung kommt Bi-Turbo-Technologie zum Einsatz, das heißt ein kleinerer Hochdruck-Turbolader und ein größerer Niederdruck-Turbolader. Sie sind bei niedrigen Drehzahlen in Reihe geschaltet, um ein besseres Ansprechverhalten bereits im Tourenkeller zu erzielen. Bei höheren Motordrehzahlen arbeitet der größere Turbo alleine, was zu einer sanften und linearen Beschleunigung führt und somit ein insgesamt komfortableres Fahrerlebnis bedeutet.

3,2-Liter-Fünfzylinder-Diesel entfällt voraussichtlich im September 2019

Das TDCi-Fünfzylinder-Aggregat mit 3,2 Liter Hubraum und 147 kW (200 PS) bleibt für die Ausstattungsversionen Limited und Wildtrak (jeweils Extrakabine und Doppelkabine) noch voraussichtlich bis September 2019 im Programm – wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einer 6-Gang-Automatik – und entfällt danach ersatzlos.

Reduzierte innermotorische Reibungsverluste

Die höhere Effizienz der hubraumoptimierten Ford EcoBlue-Turbodiesel ist nicht zuletzt auch das Ergebnis von reduzierten innermotorischen Reibungsverlusten. So senkt die um zehn Millimeter versetzt angeordnete Kurbelwelle zum Beispiel die Friktion der Kolben mit den Zylinderwänden. Die im Detail verbesserte Ventilsteuerung zeichnet sich durch ein nunmehr einteiliges Nockenwellen-Modul aus. Hinzu kommen piezo-elektronisch geregelte Einspritzdüsen, wie sie üblicherweise in Premium-Pkw-Modellen Verwendung finden. Sie sorgen für einen noch besseren Verbrennungsprozess und ermöglichen auf diese Weise eine besonders hohe Laufkultur.

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