Neue digitale Verkaufshilfe


Vertriebsimpulse im Vorbereitungsjahr des 2. Pflegestärkungsgesetzes nutzen.

Gerade im Vorbereitungsjahr zum 2. Pflegestärkungsgesetz ist das Erklärvideo für Vermittler ideal geeignet, Gesprächsansätze und Umsatzchancen im Pflege- und Demenzvertrieb zu generieren. Die aktuelle Pflegereform wird in diesem Jahr umgesetzt und soll zum 1. Januar 2017 in Kraft treten. Darin sieht die Politik wesentliche Verbesserungen bei Pflegebedürftigkeit und Demenz vor.

Doch diese Änderungen allein werden nicht ausreichen, damit die Sozialsysteme die Pflegefinanzierung für die für 2050 prognostizierte Verdopplung der Pflegebedürftigen auf 4,5 Mio. und der Demenzerkrankten auf 3 Mio. vollständig bewältigen können. Bereits heute erkrankt fast jeder dritte Mann und fast jede zweite Frau, die ein Alter von 65 Jahren erreichen, bei der gegenwärtigen Lebenserwartung an einer Demenz.

Bereits heute reformunabhängig versichern

Wer auf die Umsetzung der Reform 2017 und passende Zusatzprodukte als Antwort der privaten Versicherungswirtschaft auf die neuen fünf Pflegegrade und den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff wartet, geht hohe Risiken ein. Denn täglich steigt das Risiko bei Kunden, an Demenz zu erkranken und zum Pflegefall zu werden. Reformunabhängige Pflegeprodukte mit Umstellungsoption bieten bereits heute eine Absicherung für das Pflegefallrisiko und ermöglichen bei Reformen einen Wechsel in einen neuen Tarif ohne erneute Gesundheitsprüfung, wie beispielsweise die Deutsche PrivatPflege.

Seit Einführung der Deutschen DemenzVersicherung im Oktober 2015 bietet das Münchner Unternehmen die Möglichkeit, speziell das Demenzrisiko unabhängig von Pflegestufen oder Pflegegraden abzusichern. Diese zusätzliche Vorsorge kann eigenständig vereinbart werden und ergänzt damit auch jede weitere Pflegezusatzversicherung sinnvoll. Sie leistet ein von Pflegestufen und Pflegegraden unabhängiges Tagegeld bis zu 600 Euro im Monat, wenn bei der versicherten Person eine mittelschwere Demenz gemäß Stufe 5 der anerkannten Reisberg-Skala (Global Deterioration Scale – GDS nach Reisberg) vorliegt.

Die Feststellung der Demenz sowie die Beurteilung des Schweregrades der kognitiven Beeinträchtigung des Demenzkranken können im Rahmen der Begutachtung der Pflegebedürftigkeit durch die medizinischen Dienste der Krankenversicherung (Gutachten MDK oder Medicproof) oder durch einen Facharzt für Neurologie und/oder Psychiatrie erfolgen.

Durch ein einfaches Anerkennungsverfahren genügt als Leistungsnachweis die Vorlage der fachärztlichen Stellungnahme durch einen Neurologen oder Psychiater über mittelschwere Demenz Stufe 5. So erhalten Demenzpatienten auch ohne umfangreiches Pflegegutachten finanzielle Unterstützung.