Mit der Eröffnung des Winterwunderlands ist Brüssel zur Normalität zurückgekehrt

Quelle: obs/Tourismus Flandern-Brüssel/Eric Danhier, Visit Brussels

Am vergangenen Wochenende haben in Brüssel Weihnachtsmarkt und Winterwunderland ihre Pforten geöffnet. An zahlreichen Orten der Innenstadt können sich Besucher und Einheimische nun auf winterliche Gemütlichkeit vor historischen Kulissen freuen. Auf einem Parcours von insgesamt 2,5 Kilometern Länge locken Stände mit typisch belgischen Leckereien, saisonalen Handwerksprodukten und gemütlicher Beleuchtung. Zu den Highlights gehört eine große Weihnachtsparade am 13. Dezember, während der das gesamte Zentrum festlich illuminiert ist.

Auch sonst ist in der belgischen Hauptstadt nach den Anschlägen von Paris und den anschließenden Ermittlungen Normalität eingekehrt: Öffentliche Verkehrsmittel und Kultureinrichtungen haben ihren Betrieb wieder ohne Einschränkung aufgenommen. Cafés, Restaurants, Geschäfte und Museen sind wie gewohnt geöffnet.

Neben Weihnachtsmarkt und „Winterpret“ haben Touristen im Dezember die Wahl aus einer Vielzahl von Attraktionen. Dazu gehören unter anderem eine unterhaltsame Ausstellung über Pop Art in Belgien (im ING Art Center) sowie das gerade eingeweihte Eisenbahnmuseum Train World. Am 11. Dezember steht darüber hinaus die Eröffnung eines weiteren Ausstellungshauses an: Das ADAM (Art & Design Atomium Museum) zeigt eine weltweit einzigartige Sammlung von mehr als 2000 Plastikobjekten.

Der Brüsseler Weihnachtsmarkt und das Winterwunderland „Winterpret“ locken noch bis einschließlich 3. Januar 2016 zum Besuch. Beide sind täglich von 11 bis 22 Uhr geöffnet.