Jeder dritte Smartphone-Nutzer sorgt sich um die Sicherheit der persönlichen Daten.

G DATA Umfrage zeigt Misstrauen der Mobilgerät-Anwendern auf. Quelle: DATA Software AG.

Christoph Rösseler – Head of Corporate Communications. Telefon: +49 234 9762 – 239, eMail: christoph.roesseler@gdata.de

„Creating a better future“ ist das Motto des diesjährigen Mobile World Congress vom 26. Februar bis zum 01. März 2018. Das gilt auch für die IT-Sicherheit von Mobilgeräten. Viele Nutzer sorgen sich um die Sicherheit ihrer persönlichen Daten auf ihrem Smartphone – das zeigt das G DATA IT-Security Barometer. Nur vier von zehn Anwender glauben, dass ihre Kontakte, Bilder und andere Informationen auf dem Mobilgerät sicher vor dem Zugriff Dritter sind. Trotzdem nutzen fast 42 Prozent eine Banking-App auf dem smarten Telefon und geben dabei sensible Daten für ihre Finanzgeschäfte ein. Für das repräsentative G DATA IT-Security Barometer wurden 1.000 Internetnutzer aus Deutschland befragt.

Skepsis in puncto Datensicherheit auf dem Smartphone

Nur 43 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen ihre persönlichen Informationen auf ihrem Mobilgerät in Sicherheit. Fast sechs von zehn Nutzern sehen dies kritisch oder sind sich unsicher bei der Einschätzung. Dabei sind auf Smartphones heutzutage eine Menge an privaten Daten gespeichert. Darunter sind Telefonnummern, Adressen, Bilder, Notizen oder persönliche Nachrichten. Die PCs im Hostentaschen-Format sind für Cyberkriminelle daher ein interessantes Angriffsziel.

Mehrheit der Smartphone-Nutzer macht kein Mobile Banking

Paradoxerweise nutzen fast 42 Prozent der Deutschen Apps für Online Banking via Smartphone, obwohl so viele kritisch bei der Sicherheit ihrer persönlichen Daten sind. Dabei werden auch bei diesen Anwendungen viele sensible Informationen eingegeben.

Quelle: G DATA