Haltbar ohne Ende? ZDF-„planet e.“ hinterfragt die Tricks der Lebensmittelindustrie

Quelle: obs/ZDF/ZDF/Niels Thief

Fertigprodukte gehören für immer mehr Deutsche auf den täglichen Speiseplan. Die Lebensmittelindustrie regiert auf diesen Trend mit der Entwicklung neuer Techniken der Lebensmittelkonservierung. Doch welche Auswirkungen haben Zusatz- und Farbstoffe in unserem Essen? Und welche Konservierungsmethoden funktionieren im Alltag der Verbraucher? Diesen Fragen geht die ZDF-Umweltdokumentation „planet e.: Haltbar ohne Ende“ am Sonntag, 5. Juli 2015, 14.45 Uhr, nach.

In den Supermärkten beherrschen Fertigprodukte die Lebensmittelregale. Was einst mit Pökeln und Erhitzen anfing, hat sich zu einer High-Tech-Industrie entwickelt. Immer neue Techniken sollen Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst haltbar machen und ansprechend aussehen lassen – zumindest solange die Waren im Supermarkt liegen. Dabei stehen die Lebensmittelforscher vor der großen Herausforderung, Haltbarkeit und verantwortungsvollen Umgang mit Nahrungsmitteln zu vereinbaren. Dafür entwickeln sie neue – angeblich gesündere – Konservierungsstoffe. Für „planet e.“ tauchen Lebensmittelchemiker Udo Pollmer und Ernährungsexperte Hans-Ulrich Grimm ein in die Welt der Konservierungsmittel und -techniken. Dabei spüren sie viele ungewöhnliche Methoden auf.