Guter Arbeitgeber mit Prädikat für Chancengleichheit

Quelle: DBTV

Gleiche Bezahlung für Männer und Frauen, vielfältige Teilzeitmodelle oder Ausweitung der Elternzeit: Dem unabhängigen Verein „Total E-Quality“ sind die Sozialleistungen des Continentale Versicherungsverbundes eine Auszeichnung wert, weil sie über dem Standard in Deutschland liegen. Deshalb darf das Unternehmen jetzt das „Total E-Quality-Prädikat“ für Chancengleichheit führen. „Das ist eine schöne Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich Personalvorstand Dr. Gerhard Schmitz. „Wir hielten uns zwar schon vorher für einen hervorragenden Arbeitgeber. Aber wenn uns das eine neutrale Jury bestätigt, ist das schon etwas Besonderes.“

Chancengleichheit aus Tradition

Schon seit Langem gestaltet der Verbund seine Sozialleistungen und Unterstützungsangebote für Mitarbeiter unter dem Motto „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. Dies brachte dem Versicherer schon zweimal den Titel „familienfreundlicher Betrieb“ ein. Die Tatsache, dass die Continentale ihre Maßnahmen systematisch weiterentwickelt, würdigte die Jury des unabhängigen Vereins „Total E-Quality“ besonders. Zumal sich die Unterstützung seit jeher auf beide Geschlechter bezieht. „Bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf hatten wir immer schon Mütter und Väter im Blick. So gesehen haben wir Chancengleichheit schon sehr frühzeitig als Selbstverständlichkeit begriffen und auch gelebt“, betont Dr. Gerhard Schmitz. Denn anders als viele andere habe die Continentale schon früh erkannt, dass die Förderung von qualifizierten Männern und Frauen ein Gewinn für beide Seiten ist.

Führen in Teilzeit ist möglich

„Wie in der Branche üblich, ist etwas mehr als die Hälfte unserer Belegschaft weiblich. Deshalb war es schon vor mehr als 20 Jahren selbstverständlich, alle gleichermaßen zu fördern. Und wir haben früh nach Wegen gesucht, unsere gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen nach der Familienphase wieder ins Unternehmen zu integrieren“, erläutert der Personalvorstand. Entsprechend führte die Continentale bereits Anfang der 80er-Jahre verstärkt Teilzeitarbeit ein und entwickelte das Angebot schnell weiter. Heute ist der Verbund so flexibel aufgestellt, dass in Absprache mit der Führungskraft nahezu jede Form der reduzierten Tätigkeit möglich ist. Dies bezieht sich auch auf Führungspositionen, wie die Jury in ihrer Bewertung unterstrich. So arbeiten 16 Frauen in Leitungsfunktionen mit reduzierter Stundenzahl. Insgesamt sind 26 Prozent der Führungskräfte weiblich.

Umfangreiche Sozialleistungen

Darüber hinaus wurden folgende Leistungen besonders hervorgehoben: Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit ist im Verbund selbstverständlich. Das gilt auch für flexible Gleitzeit, Zeitkonten oder die Verlängerung der Elternzeit. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld kann in Freizeit umgewandelt werden. Homeoffice ist möglich. Als Pluspunkt wertete die Jury auch die Umsetzung der Kinderbetreuung. Hier arbeitet die Continentale mit einem Dienstleister zusammen, der auch in Notfällen kurzfristig hilft. An zwei Standorten werden eigene Betreuungsplätze für Mitarbeiterkinder angeboten. Ebenfalls positiv wurde das umfassende Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebot bewertet.

Frauen in Führung weiter unterstützen

Doch dabei will es der Continentale Versicherungsverbund nicht belassen. „Wenn wir in drei Jahren das Prädikat erneut erhalten wollen, müssen wir nicht nur unseren Standard halten, sondern noch verbessern. Das spornt uns an“, wirft Dr. Gerhard Schmitz einen Blick auf die kommende Jahre. Ein Feld, in dem sich der Verbund noch weiter entwickeln wolle, sei das Thema „Frauen in Führung“. 2017 sollen deshalb in verschiedenen Workshops unter anderem weitere Ansätze für die Förderung von Frauen in Führungspositionen herausgearbeitet werden.

Top-Bewertungen auf kununu

Dass die Continentale sehr gute Rahmenbedingungen bietet, bestätigen übrigens auch die Mitarbeiter selbst. So zählt die Bewertungsplattform kununu den Verbund aktuell zu den zehn besten Arbeitgebern der Branche. Auf kununu bewerten Mitarbeiter ihr eigenes Unternehmen.