GROHE und das Zukunftsinstitut veröffentlichen Studie zu Wertewandel und Individualisierung des Luxusbegriffs

GROHE und das Zukunftsinstitut veröffentlichen Studie zu Wertewandel und Individualisierung des Luxusbegriffs / Perfekte Körperpflege, ultimative Hygiene und persönlicher Komfort: Das neue GROHE Dusch-WC Sensia Arena® verbindet Design und Ingenieurkunst aus Deutschland mit japanischer Spa-Kultur und sorgt so für eine neue Dimension der Sauberkeit. Quelle: obs/GROHE AG
GROHE und das Zukunftsinstitut veröffentlichen Studie zu Wertewandel und Individualisierung des Luxusbegriffs / Grafik zur Trendstudie "Bezahlbarer Luxus". Studie erstellt vom Frankfurter Zukunftsinstitut im Auftrag des Sanitärunternehmens GROHE. Quelle obs/GROHE AG

GROHE und das Zukunftsinstitut veröffentlichen Studie zu Wertewandel und Individualisierung des Luxusbegriffs / Grafik zur Trendstudie „Bezahlbarer Luxus“. Studie erstellt vom Frankfurter Zukunftsinstitut im Auftrag des Sanitärunternehmens GROHE. Quelle obs/GROHE AG

Lebensqualität ist der neue Luxus

Der Luxusbegriff weltweit hat sich gewandelt: Nur elf Prozent der Deutschen, 21 Prozent der US-Amerikaner und 35 Prozent der Chinesen betrachten heute noch Produkte als luxuriös, wenn diese überdurchschnittlich viel kosten. Dies ergab eine neue Studie zum Thema „Bezahlbarer Luxus“, die das Frankfurter Zukunftsinstitut im Auftrag des Sanitärunternehmens GROHE erstellt hat. Gesundheit und intakte soziale Strukturen rangieren weltweit oben auf der Liste dessen, was im Leben besonders erstrebenswert erscheint. Dabei schätzen die Deutschen zudem Zeit für sich (88%) und eine gute Bildung (87%). Die US-Amerikaner wollen zudem das Leben genießen und Spaß haben (85%), während in China der Besitz von viel Geld (69%) und die Möglichkeit, sich viele Dinge leisten zu können (81%) nach wie vor eine wichtige Rolle spielen.

Luxus entsteht als Bewertung in der Wahrnehmung der Menschen und ist damit eine subjektive Angelegenheit. In China gelten Produkte als wertvoll, – wenn sie komfortabel zu bedienen sind (86%), – nur schwer oder in begrenzter Zahl zu bekommen sind (54%) und – wenn andere sie begehren (80%).

In Deutschland und den USA ist Qualität einer der zentralen Ansprüche an Luxusprodukte. Deutsche und Amerikaner betrachten Produkte als wertvoll,

– die eine lange Haltbarkeit haben (Deutschland 77%, USA 75%),

– die ihnen Arbeit abnehmen und Zeit sparen (Deutschland 73%, USA   72%) und

– die mehr als nur funktionalen Nutzen haben (Deutschland 60%, USA   53%).

Ein Beispiel für ein solches Produkt mit Relevanz für die Endkunden ist das System GROHE Blue®. Es liefert frisch schmeckendes, gefiltertes und gekühltes Wasser direkt aus der speziellen Küchenarmatur. Aufwändige und benzinverschlingende Fahrten zum Getränkemarkt, mühsames Kästenschleppen und die platzraubende Lagerung von Wasserflaschen sind damit überflüssig.

Wohnen als Luxus: Raum zur persönlichen Entfaltung

Wohnen wird in Bezug auf Luxus gleichgesetzt mit individueller Selbstentfaltung. Laut Statistischem Bundesamt investieren deutsche Haushalte 40 Prozent ihrer jährlichen Ausgaben in Wohnen und Einrichtung. In den USA sind es 32 Prozent, in China 25 Prozent. Weltweit schätzen die Menschen hohen Wohlfühlkomfort sowie maximale Lebensqualität und betrachten den Wohnraum als Oase zum Entspannen (Deutschland 78%, USA 69 %, China 84%).

Bei der Ausstattung von Bad und Küche gehört hohe Qualität zu den wichtigsten Kriterien (Deutschland 44%, USA 48%, China 35%). Hohe Kosten werden aber nicht als Voraussetzung für eine hochwertige Ausstattung angesehen: Luxus kann und soll günstig sein. In China fordern die Kunden vor allem hohen Komfort (57%), praktische Funktionen (55%) sowie umwelt- und ressourcenschonende Funktionen (48%) von der Ausstattung dieser beiden Räume.

Ein entsprechendes Produkt ist das Dusch-WC GROHE Sensia® Arena. Es reinigt und erfrischt die Haut berührungslos ohne Papier oder Chemie. Dank selbstreinigender Hygiene und innovativer Spültechnologien bleibt die Keramik ohne Putzaufwand strahlend sauber und keimfrei, Gerüche werden abgesaugt.

Das Verständnis von Luxus geht weg von Exklusivität und Prestige und hin zu immateriellen Werten wie sich selbst etwas Gutes zu tun. Was die Menschen heute als wertvoll empfinden, entscheidet nicht länger der Preis.

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