Energiesparen ist gut für das Unternehmensimage

Quelle: obs/E.ON Energie Deutschland GmbH/fotolia/E.ON

Fast zwei Drittel (62 Prozent) der Bevölkerung sind der Meinung, dass Unternehmen in Deutschland nicht genug tun, um Energie zu sparen beziehungsweise den Energieverbrauch zu reduzieren. Das ist das Ergebnis einer E.ON-Umfrage, die das Marktforschungsinstitut YouGov unter 2.031 Befragten durchgeführt hat. Demgegenüber sind lediglich 28 Prozent überzeugt, dass Unternehmen in Sachen Energieeffizienz aktiv genug sind. Dabei steht das Thema Energieeffizienz bei vielen Unternehmen ohnehin auf ihrer Agenda, denn durch die Novellierung des Energiedienstleistungsgesetzes bis zum 5. Dezember 2015 sind Unternehmen (Nicht-KMU) erstmals dazu verpflichtet, ein Energieaudit durchzuführen, sonst drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro.

„Viele Unternehmen beschäftigen sich schon längst intensiv mit diesem Thema. Trotzdem gibt es Erfahrungswerte, dass in vielen Betrieben der Energieverbrauch noch um bis zu 15 Prozent gesenkt werden kann – nicht selten werden sogar Größenordnungen bis zu 50 Prozent an Einsparungen erreicht“, weiß Dr. Heinz Rosenbaum, Geschäftsführer E.ON Energie Deutschland. Und das meist mit überschaubarem Aufwand und vertretbaren Investitionen. Gefragt sind dabei zukunftssichere und nachhaltige Lösungen, um die eigene Energiebilanz langfristig zu verbessern. E.ON bietet, teils in Zusammenarbeit mit Partnern, gezielte Energieeffizienz-Dienstleistungen an – egal ob für Kommunen, Industriebetriebe oder Gewerbe. Kunden profitieren dabei von einem integrierten, ganzheitlichen Lösungsansatz, der auch das Zusammenspiel mit dezentraler Erzeugung berücksichtigt.

Denn Unternehmen, die ihren Energieverbrauch optimieren, punkten auch bei ihren Kunden. Laut E.ON-Umfrage geben 59 Prozent der Deutschen an, dass es Einfluss auf ihre Kaufentscheidungen hat, wie sparsam ein Anbieter mit Energie umgeht. „Deshalb möchten wir dazu beitragen, nicht nur die Wahrnehmung existierender Projekte in der Bevölkerung zu verbessern, sondern auch neue Aktivitäten voranzutreiben“, erklärt Dr. Rosenbaum. Aus diesem Grund ruft E.ON dazu auf, bis zum 06. November 2015 entsprechende Projekte über die Webseite www.eon.de/kinderdorf zu melden.