Elektrofahrzeuge intelligent regenerativ betanken

Quelle: obs/RWE Effizienz GmbH

RWE sammelt wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft der Elektromobilität – Forschungsprojekt endet mit großem Elektro-Fahrzeug-Korso nach Much

eMERGE – unter diesem Namen wurde die Elektromobilität erstmals ganzheitlich betrachtet. RWE hat an dem richtungsweisenden Projekt als Konsortialpartner und als Teilnehmer mitgewirkt. Dabei konnten RWE und die weiteren Partner zeigen, dass es nicht nur in der Theorie, sondern auch ganz praktisch möglich ist, Fahrzeuge intelligent und ausschließlich mit zur Verfügung stehender erneuerbarer Energie aufzuladen. Hierzu wurden die Vorteile des Standards ISO/IEC 15118 gegenüber „herkömmlichen“ Elektrofahrzeugen voll und ganz ausgespielt. Diese Vorteile liegen in der automatischen Nutzerauthentifizierung, der Übermittlung der aktuellen und wahrscheinlich zukünftigen Netzauslastung an das Fahrzeug sowie der Einbeziehung der Nutzerwünsche hinsichtlich der Abfahrtszeiten.

Als Teilnehmer hatte RWE während des Projektzeitraums eine Flotte von zehn smart fortwo electric drive in Gestalt eines internen eCarsharing eingesetzt. „eMERGE hat wichtige Erkenntnisse gebracht, wie wir die Elektromobilität für die Nutzer attraktiver machen und somit weiter voranbringen können“, erklärt Dr. Norbert Verweyen, Mitglied der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH.

Selbstverständlich nahm RWE auch am Abschluss des Forschungsprojekts teil. Insgesamt fuhren 38 smart fortwo electric drive in einem Korso von Köln nach Much im Bergischen Land. Dort fand die große Abschlussveranstaltung für die Teilnehmer statt. Eigens für die abschließende Aktion hatte RWE jeweils vierzehn mobile Ladepunkte an Start- und Zielpunkt der Tour installiert. Passend zum Gesamtengagement, denn in das Projekt war das Unternehmen als Partner für Ladeinfrastruktur eingebunden.