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Der BMW i3 wird zwei Jahre alt – eine Zwischenbilanz

Quelle: obs/BMW Group/Tom Kirkpatrick

Zwei Jahre nach dem Verkaufsstart hat sich der BMW i3 an der Spitze seines Segmentes etabliert. Jedes vierte in Deutschland seitdem verkaufte Elektrofahrzeuge ist ein BMW i3, weltweit jedes zehnte. Global ist der BMW i3 nach seiner Markteinführung im November 2013 das dritt-meist verkaufte Elektrofahrzeug. Wichtigster Einzelmarkt für den rein elektrisch angetriebenen Fünftürer sind die USA; dort steht er aktuell ebenfalls auf Platz drei der Elektrofahrzeug-Zulassungen. In Norwegen ist er sogar das bisher am meisten verkaufte BMW Modell im laufenden Jahr. (Quelle für alle Marktdaten: POLK / IHS per 3Q/2015)

Die starke Orientierung an den individuellen Wünschen der Kunden und nationalen Gesetzgebungen ist auch der Grund, warum der BMW i3 das einzige Import-Elektrofahrzeug in China ist, das steuerfrei und ohne die Hürden der Kennzeichenverlosung erworben werden kann. In Japan ist eine marktspezifische Variante des BMW i3 im Einsatz, die extra für die niedrige Höhe der dortigen Stellplätze entwickelt wurde.

BMW i Fahrzeuge werden heute bereits in 49 Ländern verkauft – damit ist die Hauptphase der Markteinführung nunmehr abgeschlossen. Es folgen kontinuierlich noch einige kleinere Märkte.

Teil der Erfolgsgeschichte des BMW i3 ist, dass er als einziges Elektrofahrzeug weltweit über einen optionalen Range Extender verfügt. Gerade für Kunden, die dem Erwerb eines Elektrofahrzeuges noch skeptisch gegenüber standen, ist diese Zusatzausstattung in Form eines kleinen Verbrennungsmotors oft der Grund, dem BMW i3 die Präferenz zu geben.

Mit der Gründung der Marke BMW i und der Entscheidung, eine eigenständige Fahrzeugarchitektur sowie Fahrgastzellen aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) und BMW eDrive Technologie für elektrische Antriebe zu entwickeln, hat die BMW Group eine Pionierfunktion auf dem Gebiet der individuellen Mobilität übernommen. Sowohl der für lokal emissionsfreie Mobilität im urbanen Umfeld konzipierte BMW i3 als auch der zukunftsweisende Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8 vereinen Freude am Fahren mit einem konsequent an Nachhaltigkeit orientierten Premium-Charakter, der unter anderem auch eine ressourcenschonende Materialauswahl und Fertigung umfasst.

Dieser ganzheitliche Ansatz und die überzeugenden Produkteigenschaften haben BMW i zur am häufigsten ausgezeichneten Marke der Automobilgeschichte während der Markteinführungsphase werden lassen.

Der BMW i3 erfüllt die Bedürfnisse anspruchsvoller Zielgruppen, bei denen das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität auf den Wunsch nach einem hochwertigen und auch emotional ansprechenden Fahrerlebnis trifft. Mit progressivem Design, intelligentem Leichtbau, wegweisender Antriebstechnologie und innovativer Vernetzung macht er lokal emissionsfreie Mobilität zu einer faszinierenden Erfahrung und erschließt so auch zusätzliche Käuferschichten für die BMW Group.

Mehr als 80 Prozent der weltweiten Käufer, die sich für einen BMW i3 entscheiden, sind neue Kunden für die BMW Group.

Um die steigende Nachfrage zu erfüllen, werden derzeit im BMW Werk Leipzig mit seinen flexiblen Produktionskapazitäten mehr als 100 BMW i3 pro Tag montiert. Hinzu kommen täglich mehr als 20 Einheiten des Plug-in-Hybrid-Sportwagens BMW i8.

Der Erfolg der BMW i Automobile ist ein klarer Beleg für das wachsende Interesse an nachhaltiger individueller Mobilität. Er setzt zugleich wichtige Impulse für die erforderliche Weiterentwicklung der Infrastruktur. Neben attraktiven Fahrzeugen sind auch der Ausbau des Angebots an öffentlichen Ladestationen sowie die Schaffung weiterer Rahmenbedingungen Voraussetzungen für eine noch stärkere Marktdurchdringung von Automobilen mit rein elektrischem und Plug-in-Hybrid-Antrieb. Positive Beispiele dafür, wie sich durch Infrastrukturmaßnahmen und öffentliche Kaufanreize die Bedeutung der Elektromobilität wirksam steigern lässt, zeigen sich etwa in Norwegen und den Niederlanden.

BMW i setzt mit innovativen Mobilitätsdienstleistungen zusätzliche Akzente für mehr Nachhaltigkeit im urbanen Verkehrsgeschehen. Ein Beispiel dafür ist die Integration des BMW i3 in die Flotte des Carsharing Services DriveNow. Allein an den deutschen DriveNow-Standorten sind bereits 100 BMW i3 im Einsatz, 300 weitere folgen bis zum Jahresende. Sie ermöglichen zahlreichen Kunden auf komfortable Weise den Erstkontakt mit rein elektrischer Mobilität auf Premium-Niveau und tragen so zu einer weiter wachsenden Akzeptanz für diese Antriebstechnologie bei. In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen hat DriveNow im September 2015 mit 400 Fahrzeugen die bisher größte BMW i3 Flotte in Betrieb genommen.

Damit wird die BMW Group in ihrer eigenen CarSharing Flotte bereits 2015 einen Anteil von 20 % Elektrofahrzeugen erreichen. Größer und wahrnehmbarer denn je ist auch die Bedeutung von BMW i als Innovationstreiber für die weiteren Marken der BMW Group. Umfangreicher Technologietransfer in die Kernmarke BMW trägt dazu bei, die Effizienz aktueller und künftiger Modelle weiter zu steigern. Die ursprünglich für BMW i Automobile entwickelte BMW eDrive Technologie hält nach der bereits erfolgten Markteinführung des BMW X5 xDrive40e im Laufe des Jahres 2016 auch Einzug in Modelle der BMW 3er Reihe, des BMW 2er Active Tourer und der BMW 7er Reihe. Alle Modellvarianten der Luxuslimousine verfügen darüber hinaus über eine Karosseriestruktur mit Carbon Core, deren Entwicklung maßgeblich auf der ebenfalls im Rahmen von BMW i vertieften und im Automobilbereich weltweit führenden Kompetenz auf dem Gebiet der industriellen Nutzung von CFK basiert.

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