Capital.com erfüllt als erster CFD-Anbieter vollständig die ESMA-Vorschriften

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Das Fintech-Unternehmen Capital.com erfüllt als erste CFD-Handelsplattform die Vorschriften der European Security and Markets Authority (ESMA) vollständig. Mit seiner verantwortungsvollen und ethischen Haltung für faire Ergebnisse seiner Kunden hat sich Capital.com als Pionier in der Branche erwiesen. Der jetzige Schritt erfolgt weit vor der eigentlichen Umsetzungspflicht der neuen Vorschriften.

Die ESMA hat eine Reihe sinnvoller Maßnahmen zum Schutz der Privatanleger vor unkalkulierbaren oder nicht vorhersehbaren Risiken festgelegt, die am 1. August für einen dreimonatigen Betrachtungszeitraum in Kraft treten. Diese Maßnahmen betreffen den Negativsaldo-Schutz, um zu verhindern, dass Trader mehr Geld verlieren als sie investiert haben, einen zusätzlichen Schutz durch eine individuelle Close-Out-Regelung sowie die Festlegung von maximalen Hebel-Obergrenzen, welche die Volatilität jeder Anlageklasse widerspiegeln. Darüber hinaus hat die ESMA angeordnet, dass die Werbung keine finanziellen Anreize im Zusammenhang mit der Eröffnung eines Kontos haben darf, sowie eine spezielle Risikowarnung enthalten muss, die auf die bisherige Trading-Erfolgsquote hinweist.

Ivan Gowan, CEO von Capital.com, erläutert die Vorgehensweise des Unternehmens im Hinblick auf die ESMA-Vorschriften: „Die von der ESMA vorgeschlagenen Änderungen sind im Großen und Ganzen sinnvoll und wurden bei Capital.com größtenteils bereits umgesetzt. Dies spiegelt unsere Unternehmenskultur wider, die stets faire Kundenergebnisse in den Mittelpunkt stellt. Seit unserer Markteinführung gehören ein Negativsaldo-Schutz, ein Margin-Close-Out sowie ein verantwortungsvolles Marketing zu unserem Standard. Da unsere Unternehmenskultur faire Kundenergebnisse garantiert, stellen wir auch sicher, dass wir alle relevanten Vorschriften einhalten. Deshalb haben wir beschlossen, die von uns angebotenen Standard-Hebelbeschränkungen zu reduzieren und nicht bis zu dem von der ESMA vorgeschriebenen Termin zu warten.“

Die von der ESMA entwickelten Regelungen sehen vor, dass CFD-Handelsanbieter maximale Hebel über verschiedene Anlageklassen hinweg festlegen müssen – von 30:1 für wichtige Währungspaare bis hinunter zu 2:1 für Krypto-Währungen. Capital.com hat diese Hebelbeschränkungen als Standardeinstellungen für seine Kunden implementiert, um die Einhaltung der ESMA-Erklärung sicherzustellen und einen verantwortungsvollen Handel zu fördern.

„Wir sind besorgt, dass die ESMA die Hebelgrenzen willkürlich zu niedrig angesetzt hat. Auf der Suche nach einer vernünftigeren und pragmatischeren Hebelwirkung könnten Kunden versucht sein, mit illegalen Offshore-Anbietern zu handeln, bei denen der Schutz entweder extrem gering oder gar nicht vorhanden ist. Um dieses Risiko vorerst zu minimieren, bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, bis zum Inkrafttreten der ESMA-Vorschriften auf ein höheres Hebel-Niveau zurückzugreifen. Wir bieten unseren Nutzern bereits eine Hebelwirkung auf der Grundlage ihres Erfahrungslevels an – für diejenigen, die weniger Erfahrung haben, bedeutet das eine niedrigere Hebelgrenze“, so Gowan weiter.

„Viele ahnungslose Privatkunden haben es bereits mit Offshore-Anbietern zu tun, von denen einige einfach nur ausgeklügelte Finanzbetrüger sind. Ein übermäßiger Druck auf die verfügbare Hebelwirkung könnte die Zahl der Privatkunden erhöhen, die solchen Akteuren zum Opfer fallen. Wir werden mit den Regulierungsbehörden zusammenarbeiten, um aus den ersten Erfahrungen nach Umsetzung der neuen Vorschriften zu lernen und um dabei zu helfen, die Vorschriften entsprechend anzupassen – zur Gewährleistung der besten Ergebnisse für die Privatkunden in der gesamten EU.“