Brille24 optimiert Kundenerlebnisse mit Künstlicher Intelligenz

Brille24 optimiert Kundenerlebnisse mit Künstlicher Intelligenz. Quelle: Brille24 GmbH

Vom Webshop zum Technologieunternehmen: Diesen Weg beschreitet aktuell der Online-Optiker Brille24.

Schon heute arbeiten nahezu alle Unternehmensbereiche mit selbstlernenden Algorithmen. Das Unternehmen investiert zudem konsequent in die Forschung und Entwicklung intelligenter Software und Künstlicher Neuronaler Netze. Das Ziel der Oldenburger ist die vollständige Digitalisierung der Kundenreise.

Das Kerngeschäft von Brille24 ist bis heute der Verkauf von Brillen. Mit und ohne Sehkorrektur, Sport- und Sonnenbrillen, Kontaktlinsen – all das finden die Kunden auf der Website des Optikers. Knapp zwei Millionen Brillen hat das Unternehmen seit dem Start des Online-Shops im Jahr 2008 verkauft und zählt damit zu den führenden Anbietern in Europa. Aktuell haben die Oldenburger aber ein höheres Ziel vor Augen, als den Marktanteil zu steigern. In der Universitätsstadt arbeiten sie mit Hochdruck an der Transformation zum Technologieunternehmen.

Individuelle Kundenerlebnisse im Netz

Ausgangspunkt ist wie so oft das Verhalten der Kunden: Im Vergleich zu anderen Produktgruppen werden Brillen als besonders beratungsintensiv wahrgenommen. Der Gang ins Ladengeschäft ist deshalb noch immer für viele Brillenträger selbstverständlich. Umso bemerkenswerter ist es, dass Brille24 vollständig auf eigene Filialen verzichtet. Um komfortable und individuelle Kundenerlebnisse zu schaffen, geht das Unternehmen seinen eigenen Weg.

„Vom ersten Stöbern im Sortiment bis zur perfekten Anpassung der Brille haben wir zahlreiche Berührungspunkte mit dem Kunden – und nahezu alle laufen digital ab“, erklärt Christophe Hocquet, CEO von Brille24. „Wir benötigen deshalb Service- und Kommunikationsangebote, die deutlich über die konventioneller Online-Shops hinausgehen.“

Bereits 2015 haben die Oldenburger deshalb damit begonnen, sämtliche Unternehmensbereiche auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz auszurichten. Entschlossen investiert das Unternehmen zudem in die Entwicklung intelligenter Software, die so auch schon heute an vielen Stellen zum Einsatz kommt: von Chatbots im Kundenservice über einen Brillenpass-Leser und intelligentes Empfehlungsmanagement bis hin zur virtuellen Anprobe.