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SKODA triumphiert auch bei der ,Wüsten-Rallye‘ im Kernmarkt China

Quelle: obs/Skoda Auto Deutschland GmbH

Den extremen Bedingungen getrotzt und den Sieg-Hattrick perfekt gemacht: SKODA hat auch in seinem Kernmarkt China triumphiert und liegt bei Saisonhalbzeit der FIA Asien-Pazifik-Rallye-Meisterschaft (APRC) auf Titelkurs. Gaurav Gill/Glenn Macneall (IND/AUS) siegten auch bei der ,China Rally Zhangye‘ in der APRC-Wertung und bleiben damit nach drei Rennen in der wichtigen Kontinentalmeisterschaft ungeschlagen. Das zweite SKODA MRF Duo Fabian Kreim/Frank Christian (D/D) landete nach einer starken Aufholjagd als Dritter ebenfalls auf dem Podest in der APRC.

„Diese Rallye war eine riesige Herausforderung für Mensch und Maschine. Aber das MRF-Team und unser SKODA FABIA R5 haben bei schwierigen Bedingungen auf der für uns neuen Rallye eine ganz starke Leistung gezeigt. Dieser Sieg von Gaurav Gill und Glenn Macneall ist Gold wert! Und wir liegen bei Saisonhalbzeit in der APRC an der Spitze“, bilanzierte SKODA Motorsport-Direktor Michal Hrabánek und lobte auch den zweiten Fahrer im Team, Fabian Kreim: „Fabian hat mit seinen Bestzeiten gezeigt, welch großes Potenzial in ihm steckt. Das war erst seine dritte Rallye auf Schotter!“

Nach den beiden Rallyes in Neuseeland und Australien wartete in China an einem neuen Austragungsort ein Lauf mit völlig neuem Profil auf die Piloten. Auf teils steinigem und teils sandigem Untergrund ging es durch die Steppe am Rande der Wüste Gobi. Die extremen Bedingungen forderten die Piloten das gesamte Wochenende über bis aufs Äußerste. Temperaturen von bis zu 44 Grad, extreme Trockenheit, hinzu kam eine sehr anspruchsvolle Streckenführung. Doch das Team SKODA MRF meisterte auch diese Herausforderung.

„Das war echt eine harte Rallye und ich bin stolz, dass wir die APRC-Wertung gewonnen haben. Drei Siege in drei Rennen – in Sachen Meisterschaft könnte es wirklich nicht besser laufen“, kommentierte Gill zufrieden. Auch Fabian Kreim zeigte in der Provinz Gansu, unweit der Grenze zur Mongolei, eine starke Leistung. Nach einem technischen Defekt auf der fünften Wertungsprüfung erreichte er am Samstag nicht das Ziel. Am Sonntag kehrte er in die Rallye zurück und war mit überragenden Bestzeiten der schnellste Mann im Feld. Somit schaffte er es nach zwei zweiten Plätzen in Neuseeland und Australien als Dritter erneut aufs APRC-Siegerpodest.

„Das war wirklich eine heiße Rallye – in jeder Hinsicht. Rallyes bei solch extremen Bedingungen helfen mir sehr in meiner Entwicklung. Und der Podestplatz macht stolz! Jetzt richtet sich mein Blick nach vorn. In wenigen Tagen steht für mich mit der Rallye Deutschland der absolute Saisonhöhepunkt auf dem Programm, darauf freue ich mich schon riesig“, sagte Kreim.

Das Team SKODA Motorsport ist beim Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft in Deutschland (18. bis 21. August) in der WRC 2 am Start, ebenso wie bei der Rallye China (8. bis 11. September). Dann bekommt der SKODA FABIA R5 die nächste Gelegenheit, sich im Kernmarkt der Marke aus Tschechien zu beweisen.

Die Zahl zur Rallye Zhangye: 1.500

Hoch hinaus: Die ,China Rally Zhangye‘ fand auf rund 1.500 Metern über dem Meerespiegel statt. Nirgendwo im Kalender wird eine solche Höhe erreicht. Für Mensch und Maschine bedeutete das eine deutlich höhere Belastung, da der Sauerstoffanteil in der Luft geringer war als bei anderen Rallyes.

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