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	<title>Deutsches Business TV &#187; Wirtschaft Kompakt</title>
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		<title>Peter Canisius neuer Leiter der Ford-Werke</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Dec 2013 13:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft Kompakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Canisius neuer Leiter &#8220;Flottenmarketing und Verkauf kleine und mittlere Flotten&#8221; der Ford-Werke GmbH Neuigkeiten aus der Flotten-Abteilung der Ford-Werke GmbH: Peter Canisius (48) übernimmt zum 1. Januar 2014 die Leitung des Bereichs &#8220;Flottenmarketing und Verkauf kleine und mittlere Flotten&#8221; der Ford-Werke GmbH. Damit ist er für das Flottenmarketing sowie für den Verkauf von Ford-Fahrzeugen an kleine und mittelgroße Gewerbekunden zuständig. Canisius folgt auf Alexander Sackczewski (50), der seit 1. Oktober den Bereich Produkt-Marketing Pkw der Ford-Werke GmbH leitet. Canisius, diplomierter Volkswirt, ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere im europäischen Supply Chain Management bei der Ford Customer Service Division Europe. Danach war Canisius in verschiedenen Positionen im Einkauf tätig. Als Operations Manager, Global Business Development, gestaltete er den kontinuierlichen Verbesserungsprozess des weltweiten Händlernetzes im Werkstatt- und Teilebereich. Ab 2000 leitete er das französische Teilelogistikzentrum in der Nähe [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p itemprop="name"><strong><a href="/peter-canisius-neuer-leiter-der-ford-werke/"><img class="alignleft size-full wp-image-19598" alt="ff" src="/wp-content/uploads/2013/12/ff.jpg" width="300" height="200" /></a>Peter Canisius neuer Leiter &#8220;Flottenmarketing und Verkauf kleine und mittlere Flotten&#8221; der Ford-Werke GmbH</strong></p>
<p itemprop="name">Neuigkeiten aus der Flotten-Abteilung der Ford-Werke GmbH: Peter Canisius (48) übernimmt zum 1. Januar 2014 die Leitung des Bereichs &#8220;Flottenmarketing und Verkauf kleine und mittlere Flotten&#8221; der Ford-Werke GmbH. Damit ist er für das Flottenmarketing sowie für den Verkauf von Ford-Fahrzeugen an kleine und mittelgroße Gewerbekunden zuständig. Canisius folgt auf Alexander Sackczewski (50), der seit 1. Oktober den Bereich Produkt-Marketing Pkw der Ford-Werke GmbH leitet.</p>
<p>Canisius, diplomierter Volkswirt, ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere im europäischen Supply Chain Management bei der Ford Customer Service Division Europe. Danach war Canisius in verschiedenen Positionen im Einkauf tätig. Als Operations Manager, Global Business Development, gestaltete er den kontinuierlichen Verbesserungsprozess des weltweiten Händlernetzes im Werkstatt- und Teilebereich. Ab 2000 leitete er das französische Teilelogistikzentrum in der Nähe von Paris. Von 2004 bis 2007 zeichnete er für die Entwicklung und Umsetzung der europäischen Teilehandelsstrategie verantwortlich. Von 2007 bis 2010 führte Canisius den Geschäftsbereich Aftersales der niederländischen Verkaufsorganisation in Amsterdam. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Regionalleiter Verkauf und Marketing für Berlin und die neuen Bundesländer zuständig.</p>
<p>Canisius berichtet in seiner neuen Funktion an Stefan Wieber (49), Leiter Flotte und Remarketing der Ford-Werke GmbH.</p>
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		<title>Bei BURGER KING® in Nürnberg mit dem Handy bezahlen &#8211; paij macht&#8217;s möglich</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 13:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten (Wirtschaft Kompakt)]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Kompakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald können die Nürnberger in ihrer Stadt mit der Mobile Payment-App paij ganz einfach und sicher mobil bezahlen: Bei BURGER KING® am Hauptbahnhof benötigen die Gäste nur noch das Smartphone, um ihren WHOPPER® oder die KING Pommes an der Kasse zu begleichen. Das paij-Team will die Mobile Payment-App mit dem Einsatz bei BURGER KING® in Nürnberg flächendeckend bekannt machen und weitere Geschäfte in der Metropolregion anbinden. Der Betreiber des BURGER KING®-Restaurants ist jetzt schon begeistert: &#8220;Wir sind aufgeschlossen für Neues! Und paij ist wirklich eine innovative Geschichte, die unseren Gästen einen echten Mehrwert bietet. Mit paij kann man schnell und sicher mit seinem Smartphone bezahlen. Beides ist in einem Restaurant wie BURGER KING® extrem wichtig. Wenn unsere Gäste ihre Bestellungen mit Freunden bei Facebook oder Twitter teilen, empfehlen sie etwas, das sie selbst gut finden. Das ist für alle Beteiligten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/bei-burger-king-in-nurnberg-mit-dem-handy-bezahlen-paij-machts-moglich/"><img class="alignleft size-full wp-image-19549" alt="ppp" src="/wp-content/uploads/2013/11/ppp.jpg" width="300" height="200" /></a>Bald können die Nürnberger in ihrer Stadt mit der Mobile Payment-App paij ganz einfach und sicher mobil bezahlen: Bei BURGER KING® am Hauptbahnhof benötigen die Gäste nur noch das Smartphone, um ihren WHOPPER® oder die KING Pommes an der Kasse zu begleichen.</strong></p>
<p>Das paij-Team will die Mobile Payment-App mit dem Einsatz bei BURGER KING® in Nürnberg flächendeckend bekannt machen und weitere Geschäfte in der Metropolregion anbinden.</p>
<p>Der Betreiber des BURGER KING®-Restaurants ist jetzt schon begeistert: &#8220;Wir sind aufgeschlossen für Neues! Und paij ist wirklich eine innovative Geschichte, die unseren Gästen einen echten Mehrwert bietet. Mit paij kann man schnell und sicher mit seinem Smartphone bezahlen. Beides ist in einem Restaurant wie BURGER KING® extrem wichtig. Wenn unsere Gäste ihre Bestellungen mit Freunden bei Facebook oder Twitter teilen, empfehlen sie etwas, das sie selbst gut finden. Das ist für alle Beteiligten eine großartige Sache!&#8221;, sagt Matthias Hartwig, BURGER KING®-Franchisenehmer in Nürnberg.</p>
<p>Auf Mobile Payment haben viele Geschäfte bereits gewartet. &#8220;Für uns ist paij die geniale Ergänzung zum herkömmlichen Bezahlen mit Karte oder Bargeld. Heute hat doch jeder sein Handy dabei &#8211; wieso nicht auch einfach damit bezahlen&#8221;, ergänzt Matthias Hartwig. &#8220;Was uns zudem überzeugt hat, ist die einfache Bedienung der App und die sichere Zahlungsabwicklung via Kreditkarte im Hintergrund&#8221;, so Hartwig weiter. &#8220;Nürnberg ist eine junge, lebendige und moderne Großstadt &#8211; da passt paij einfach hin!&#8221;, ergänzt Volkan Özkan, Geschäftsführer von paij.</p>
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		<title>Ein Lifestyle-Fahrzeug für aktive Familien und Freizeitsportler ab 18.880 Euro</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 14:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten (Wirtschaft Kompakt)]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Kompakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Ford Tourneo Connect (kurzer Radstand, 5-Sitzer) und der neue Ford Grand Tourneo Connect (langer Radstand, 5-Sitzer, auf Wunsch auch als 7-Sitzer verfügbar) sind Lifestyle-Fahrzeuge mit einem ebenso souveränen wie flexiblen Platzangebot. Sie basieren auf der globalen C-Plattform von Ford und richten sich insbesondere an aktive Familien und Freizeitsportler. Der neue Ford Tourneo Connect kann mit Sicherheitsfunktionen wie dem automatischen Bremssystem Active City Stop (Wunschausstattung) oder einem Reifendruck-Kontrollsystem (Serie) aufwarten. Die neue Ford Tourneo Connect-Baureihe wird in den drei Ausstattungsvarianten &#8220;Ambiente&#8221;, &#8220;Trend&#8221; und &#8220;Titanium&#8221; verfügbar sein und kostet brutto (inklusive Mehrwertsteuer) ab 18.880 Euro (Ford Tourneo Connect Ambiente mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor) beziehungsweise ab 21.180 Euro (Ford Grand Tourneo Connect Ambiente mit dem 1,6-Liter-TDCi-Dieselmotor mit 55 kW). Die Markteinführung dieser vielseitigen Baureihe ist in Deutschland für das 1. Quartal 2014 geplant. Die neue Ford Tourneo Connect-Modellfamilie: viel Platz für alle [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/der-neue-ford-tourneo-connect-ein-lifestyle-fahrzeug-fur-aktive-familien-und-freizeitsportler-ab-18-880-euro/"><img class="alignleft size-full wp-image-19388" alt="ff" src="/wp-content/uploads/2013/11/ff.jpg" width="300" height="200" /></a>Der neue Ford Tourneo Connect</strong></p>
<p>(kurzer Radstand, 5-Sitzer) und der neue Ford Grand Tourneo Connect (langer Radstand, 5-Sitzer, auf Wunsch auch als 7-Sitzer verfügbar) sind Lifestyle-Fahrzeuge mit einem ebenso souveränen wie flexiblen Platzangebot. Sie basieren auf der globalen C-Plattform von Ford und richten sich insbesondere an aktive Familien und Freizeitsportler. Der neue Ford Tourneo Connect kann mit Sicherheitsfunktionen wie dem automatischen Bremssystem Active City Stop (Wunschausstattung) oder einem Reifendruck-Kontrollsystem (Serie) aufwarten. Die neue Ford Tourneo Connect-Baureihe wird in den drei Ausstattungsvarianten &#8220;Ambiente&#8221;, &#8220;Trend&#8221; und &#8220;Titanium&#8221; verfügbar sein und kostet brutto (inklusive Mehrwertsteuer) ab 18.880 Euro (Ford Tourneo Connect Ambiente mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor) beziehungsweise ab 21.180 Euro (Ford Grand Tourneo Connect Ambiente mit dem 1,6-Liter-TDCi-Dieselmotor mit 55 kW). Die Markteinführung dieser vielseitigen Baureihe ist in Deutschland für das 1. Quartal 2014 geplant.</p>
<p>Die neue Ford Tourneo Connect-Modellfamilie: viel Platz für alle Insassen</p>
<p>Ganz gleich ob mit kurzem Radstand (Ford Tourneo Connect) oder mit langem Radstand (Ford Grand Tourneo Connect): Zu den herausragenden Kennzeichen der neuen Ford Tourneo Connect-Modellfamilie zählt ihr hoher Nutzwert. Dieser beginnt bereits beim Einstieg, der dank der beiden serienmäßigen, weit öffnenden Schiebetüren besonders einfach gelingt.</p>
<p>Beim fünfsitzigen Ford Tourneo Connect mit kurzem Radstand lässt sich die hintere Sitzreihe je nach Wunsch entweder teilweise (Verhältnis: 60:40) oder komplett zusammenklappen, hochstellen und auch vollständig entfernen &#8211; dank dieser flexiblen Sitzanordnung steht ein maximales Laderaumvolumen von bis zu 2.410 Litern bei ausgebauter zweiter Sitzreihe zur Verfügung.</p>
<p>Die Version mit langem Radstand, also der Ford Grand Tourneo Connect, ist ebenfalls serienmäßig ein Fünfsitzer. Bei umgeklappter zweiter Sitzreihe beträgt das Ladevolumen 2.761 Liter, also rund 1.000 Liter mehr als bei einem herkömmlichen Pkw-Kombi.</p>
<p>Der Ford Grand Tourneo Connect ist auf Wunsch auch mit einer dritten Sitzreihe lieferbar und wird dann zum Siebensitzer. Diese Version ist mit dem in dieser Klasse einzigartigen Ford FoldFlat-Sitzsystem ausgestattet. Das heißt: Die Sitze der zweiten und dritten Reihe lassen sich mit wenigen Handgriffen zusammenfalten, so dass ein langer und ebener Laderaum entsteht, der auch große und sperrige Güter aufnehmen kann. Das Laderaumvolumen beträgt dann bis zu 2.620 Liter.</p>
<p>Für ein Gefühl von Freiheit sorgt das großflächige Panorama-Glasdach (98 x 72 Zentimeter), das für beide Ford Tourneo Connect-Varianten erhältlich ist (Wunschausstattung bei &#8220;Trend&#8221;, Serie bei &#8220;Titanium&#8221;).</p>
<p>Durchdachte Ablagemöglichkeiten</p>
<p>Zu den weiteren Annehmlichkeiten zählen die insgesamt neun durchdachten Ablagemöglichkeiten, die für Ordnung an Bord sorgen &#8211; so zum Beispiel zwei geräumige Staufächer im Dachhimmel (teilweise Wunschausstattung), ähnlich wie man sie aus dem Flugzeug kennt. Für kleinere Gegenstände bieten sich zum Beispiel ein abschließbares Handschuhfach (teilweise Serie) und eine pfiffig positionierte Box im Instrumententräger an, die über eine 12-Volt-Steckdose für Handys oder MP3-Player verfügt. Auch die Türverkleidungen dienen als Stau- und Ablagemöglichkeit &#8211; so finden dort zum Beispiel 1,5-Liter-Getränkeflaschen Platz. Die geräumige Mittelkonsole mit Getränkehalter und ein weiteres Fach im Fahrzeugboden unter der zweiten Sitzreihe runden das Angebot an Stau- und Ablagemöglichkeiten ab.</p>
<p>Ford SYNC mit integriertem Notruf-Assistenten</p>
<p>Zu den Ausstattungsoptionen zählt auch das sprachgesteuerte Multimedia-Konnektivitätssystem Ford SYNC mit integriertem Notruf-Assistenten. Mit Ford SYNC lässt sich <a title="Stichwort: Musik" href="http://www.presseportal.de/stichwort/musik/84">Musik</a> abspielen und telefonieren, während die Hände am Lenkrad bleiben und die Augen nicht von der Straße abschweifen müssen. Wird bei einem Unfall ein Airbag ausgelöst oder die Kraftstoffzufuhr automatisch unterbrochen, setzt der Notruf-Assistent über ein per Bluetooth eingebundenes Mobiltelefon einen Notruf in der jeweiligen Landesprache an die örtliche Notrufzentrale ab und informiert die Rettungskräfte dabei zugleich auch über den exakten Unfallort.</p>
<p>Der Notruf-Assistent von Ford ist das derzeit modernste Notrufsystem seiner Art und bei der Top-Ausstattung &#8220;Titanium&#8221; sogar bereits serienmäßig mit an Bord. Für die beiden anderen Ausstattungsvarianten &#8211; &#8220;Ambiente&#8221; und &#8220;Trend&#8221; &#8211; ist Ford SYNC mit Notrufassistent optional erhältlich.</p>
<p>Reichhaltige Serienausstattung</p>
<p>Insgesamt lassen die Ausstattungen keine Wünsche offen. Schon die Basis-Ausstattung &#8220;Ambiente&#8221; verfügt beispielsweise über den Fehlbetankungsschutz Ford Easy Fuel, über einen Bordcomputer, elektrische Fensterheber vorne und eine höhen- und reichweitenverstellbare Lenksäule. Außerdem sind mehrere Ausstattungspakete erhältlich, wie zum Beispiel ein Sicht-Paket oder zwei verschiedene Komfort-Pakete.</p>
<p>Die Ausstattung &#8220;Trend&#8221; beinhaltet, zusätzlich zu &#8220;Ambiente&#8221;, beheizbare und elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber hinten oder Nebelscheinwerfer. Im Innenraum kommen unter anderem zum Beispiel hinzu: eine Audio-Fernbedienung am Lenkrad, ein &#8220;MyConnection Radio&#8221; mit USB-Anschluss, ein abschließbares Handschuhfach und eine manuelle Sitzhöhenverstellung für den Fahrersitz. Eine manuelle Klimaanlage ist als Wunschausstattung sogar ohne Aufpreis erhältlich. Und auch die &#8220;Trend&#8221;-Ausstattung ist durch verschiedene Ausstattungspakete erweiterbar, die dann beispielsweise Leichtmetallräder oder ein Park-Pilot-System umfassen.</p>
<p>Die Top-Ausstattung &#8220;Titanium&#8221; enthält, zusätzlich zu &#8220;Trend&#8221;, zum Beispiel 16-Zoll-Leichtmetallräder, eine beheizbare Frontscheibe, Nebelscheinwerfer mit statischem Abbiegelicht, ein Panoramadach, Scheibenwischer mit Regensensor, ein Lederlenkrad und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik.</p>
<p>Die Motoren des Ford Tourneo Connect: kraftvoll und sparsam</p>
<p>Alle Ford Tourneo Connect-Varianten bieten dank ihrer kraftvollen Motoren dynamische Fahrleistungen &#8211; die allerdings nicht zu Lasten des Kraftstoffverbrauchs gehen. Dafür sorgen innovative Technologien wie beispielsweise das Start-Stopp-System (Serie beim 1,0-Liter EcoBoost-Dreizylinder-Benzindirekteinspritzer, den eine hochkarätige Fachjury kürzlich zum zweiten Mal in Folge mit dem Titel &#8220;International Engine of the Year&#8221; ausgezeichnet hatte), der variable Kühlerlufteinlass oder die besonders energiesparende elektro-mechanische Servolenkung. Der Ford ECO-Mode visualisiert außerdem den aktuellen Verbrauch und unterstützt den Fahrer permanent darin, eine wirtschaftliche Fahrweise zu erreichen.</p>
<p>Das Motorenangebot beinhaltet einen Diesel und zwei Benzin-Direkteinspritzer:</p>
<p>den 1,6 Liter-TDCi-Turbodiesel in den Leistungsstufen</p>
<p>- 55 kW (75 PS), Drehmoment: 220 Nm, 5-Gang, auch mit optionalem Start-Stopp-System verfügbar</p>
<p>- 70 kW (95 PS), 230 Nm, 5-Gang, auch mit optionalem Start-Stopp-System verfügbar</p>
<p>- 85 kW (115 PS), 270 Nm, 6-Gang</p>
<p>Hinsichtlich der Verbrauchswerte erreicht die Ford Tourneo Connect-Baureihe ausgezeichnete Werte: So liegt der Kraftstoffverbrauch zum Beispiel beim 1,6-Liter-TDCi-Motor mit optionalem Start-Stopp-System in den Leistungsstufen 55 sowie 70 kW bei nur 4,6 Litern pro 100 Kilometer (kombiniert)1. Daraus ergeben sich CO2-Emissionen von &#8211; kombiniert1 &#8211; nur 120 Gramm je Kilometer.</p>
<p>*****</p>
<p>den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder mit</p>
<p>- 74 kW (100 PS), 170 Nm, 6-Gang, serienmäßig mit Start-Stopp-System</p>
<p>Dieser Motor ist nicht für den Ford Grand Tourneo Connect verfügbar. Verbrauch: 5,6 l/100 km (kombiniert) 1, CO2-Emissionen: 129 g/km (kombiniert) 1 &#8211; das sind Spitzenwerte für Fahrzeuge mit Ottomotoren in dieser Klasse.</p>
<p>*****</p>
<p>den 1,6-Liter-EcoBoost-Vierzylinder mit</p>
<p>- 110 kW (150 PS), 240 Nm, 6-Gang-Automatikgetriebe</p>
<p>3D-CAVE Technologie</p>
<p>Ford entwickelte und testete viele der wichtigsten Eigenschaften dieser neuen Baureihe mittels virtueller, dreidimensionaler 3D-CAVE-Technologie (Computer-Automated Virtual Environment) am Werks-Standort Köln. Die Ingenieure trugen dazu 3D-Brillen und setzten sich damit in den mit speziellen Monitoren ausgestatteten Innenraum von Prototypen. Bei dieser Maßnahme ging es speziell um das Feintuning der Heckklappen-Öffnung, die Optimierung der Rundumsicht und die Minimierung von optischen Reflexionen durch die Glasflächen.</p>
<p>Der neue Ford Tourneo Connect wird im Werk Valencia/Spanien gebaut.</p>
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		<title>Mit Konzept zum eigenen Haus</title>
		<link>http://deutsches-business.tv/mit-konzept-zum-eigenen-haus/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 14:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten (Wirtschaft Kompakt)]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Kompakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein Haus bauen möchte, muss viele Dinge beachten. Mit dem richtigen Konzept gelangen Sie ganz ohne Umwege zum Eigenheim. Immonet gibt Tipps, was Sie vor, während und nach der Bauzeit beachten sollten. Erster Schritt auf dem Weg zum Eigenheim ist in der Regel die Suche nach einem passenden Grundstück. Wo wollen Sie leben? Neben der Wahl der Region sollten Sie sich auch darüber im Klaren sein, ob Sie Stadtrandlage oder Zentrum, Siedlung oder Außenbereich, ein großes oder kleines Grundstück bevorzugen. Dem zweiten Schritt, der Hausplanung, sollten Sie besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Dabei geht es um Fragen wie Massiv- oder Fertighaus, Bauen mit Architekt oder Generalunternehmer, Eigenleistung und Vergabe von Gewerken. Zur Planungsphase gehören außerdem eine fundierte Prüfung der finanziellen Verhältnisse sowie Gespräche mit Banken und Beratern zu allen Fragen der Finanzierung. Haben Sie sich für Grundstück, Bauweise und Finanzierung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/mit-konzept-zum-eigenen-haus/"><img class="alignleft size-full wp-image-19333" alt="ii" src="/wp-content/uploads/2013/10/ii2.jpg" width="300" height="200" /></a>Wer ein Haus bauen möchte, muss viele Dinge beachten.</strong></p>
<p>Mit dem richtigen Konzept gelangen Sie ganz ohne Umwege zum Eigenheim. Immonet gibt Tipps, was Sie vor, während und nach der Bauzeit beachten sollten.</p>
<p>Erster Schritt auf dem Weg zum Eigenheim ist in der Regel die Suche nach einem passenden Grundstück. Wo wollen Sie leben? Neben der Wahl der Region sollten Sie sich auch darüber im Klaren sein, ob Sie Stadtrandlage oder Zentrum, Siedlung oder Außenbereich, ein großes oder kleines Grundstück bevorzugen.</p>
<p>Dem zweiten Schritt, der Hausplanung, sollten Sie besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Dabei geht es um Fragen wie Massiv- oder Fertighaus, Bauen mit Architekt oder Generalunternehmer, Eigenleistung und Vergabe von Gewerken. Zur Planungsphase gehören außerdem eine fundierte Prüfung der finanziellen Verhältnisse sowie Gespräche mit Banken und Beratern zu allen Fragen der Finanzierung.</p>
<p>Haben Sie sich für Grundstück, Bauweise und Finanzierung entschieden, kann die eigentliche Bauphase beginnen. Ganz gleich, ob Sie durch einen Generalunternehmer bauen lassen oder möglichst viele Leistungen in Eigenregie schaffen &#8211; regelmäßige Kontrollen der Baustelle, der Lieferpapiere und des Materials sind das A und O für Bauherren.</p>
<p>Neben diesen grundlegenden Fragen gibt es viele weitere Details, die für Bauherren von Belang sind. Welche Versicherungen müssen Sie abschließen? Was tun, wenn es zu Problemen am Bau kommt? Welche Gebühren fallen an? Auf den Ratgeberseiten von Immonet  finden Sie eine Übersicht über diese und weitere Aspekte rund um das Thema Hausbau.</p>
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		</item>
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		<title>15.000 Haltestellen in der Tasche</title>
		<link>http://deutsches-business.tv/15-000-haltestellen-in-der-tasche/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 12:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachartikel (Wirtschaft Kompakt)]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Full-Service-Werbeagentur move:elevator hat für den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) das Service-System m:e-traffic entwickelt. Ein dynamischer Abfahrtsmonitor, der anzeigt, wann welche Linie an einer Haltestelle abfährt &#8211; und dies in Echtzeit auf dem Handy, PC oder Tablet. m:e-traffic macht es möglich, mit wenigen Mausklicks einen ganz persönlichen Abfahrtsmonitor für eine Wunschhaltestelle zu erstellen. Einfach die gewünschten Daten eingeben &#8211; fertig ist der individuelle Fahrplan. Auf den einzelnen Benutzer zugeschnitten, zeigt der Abfahrtsmonitor nur die Linien an, die dieser ausgewählt hat. Und das so mobil, wie er es braucht. Ob auf PC, Smartphone oder Tablet: Als webbasierte Anwendung kann das System überall hin mitgenommen und so flexibel genutzt werden. Das System ist entsprechend in Responsive Webdesign entwickelt, das den Monitor automatisch und optimal der Bildschirmgröße anpasst. m:e-traffic hält Daten von mehr als 1.000 Linien und 15.000 Haltestellen permanent verfügbar. Dabei zeigt das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/15-000-haltestellen-in-der-tasche/"><img class="alignleft size-full wp-image-19288" alt="vv" src="/wp-content/uploads/2013/10/vv.jpg" width="300" height="200" /></a>Die Full-Service-Werbeagentur move:elevator hat für den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) das Service-System m:e-traffic entwickelt.</strong></p>
<p>Ein dynamischer Abfahrtsmonitor, der anzeigt, wann welche Linie an einer Haltestelle abfährt &#8211; und dies in Echtzeit auf dem Handy, PC oder Tablet.</p>
<p>m:e-traffic macht es möglich, mit wenigen Mausklicks einen ganz persönlichen Abfahrtsmonitor für eine Wunschhaltestelle zu erstellen. Einfach die gewünschten Daten eingeben &#8211; fertig ist der individuelle Fahrplan. Auf den einzelnen Benutzer zugeschnitten, zeigt der Abfahrtsmonitor nur die Linien an, die dieser ausgewählt hat. Und das so mobil, wie er es braucht. Ob auf PC, Smartphone oder Tablet: Als webbasierte Anwendung kann das System überall hin mitgenommen und so flexibel genutzt werden. Das System ist entsprechend in Responsive Webdesign entwickelt, das den Monitor automatisch und optimal der Bildschirmgröße anpasst.</p>
<p>m:e-traffic hält Daten von mehr als 1.000 Linien und 15.000 Haltestellen permanent verfügbar. Dabei zeigt das dynamische System nicht nur die geplanten Fahrtzeiten an. move:elevator hat den Abfahrtsmonitor über eine Schnittstelle an den EFA-Server (elektronische Fahrplanauskunfts-Server) des VRR angebunden. So werden überall, wo eine Internetverbindung verfügbar ist, die Echtzeitdaten angezeigt.</p>
<p>Nicht nur für Einzelpersonen, auch für Unternehmen ist m:e-traffic attraktiv. Sie können den Abfahrtsmonitor in ihren Geschäftsräumen installieren und so den Alltag ihrer Mitarbeiter oder Kundschaft optimieren. Denn diese können sich ganz flexibel nach den tatsächlichen Abfahrtszeiten der Busse und Bahnen richten.</p>
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		<item>
		<title>Stromkosten spalten deutsche Industrie</title>
		<link>http://deutsches-business.tv/stromkosten-spalten-deutsche-industrie/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Oct 2013 12:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten (Wirtschaft Kompakt)]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Kompakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Preise für Großverbraucher unter EU-Schnitt gesunken Kostendifferenz zwischen großen und kleinen Unternehmen nirgendwo in Europa extremer als in Deutschland / Spannungen im BDI Die Belastungen durch die Energiewende treiben einen immer tieferen Keil in die deutsche Industrie. Wie das Wirtschaftsmagazin &#8216;Capital&#8217; in seiner aktuellen Ausgabe (11/2013, EVT 24. Oktober) berichtet, ist die Differenz beim Strompreis zwischen der Großindustrie und kleineren energieintensiven Unternehmen mittlerweile nirgendwo in Europa so extrem wie in Deutschland. Das geht aus Zahlen des EU-Statistikamtes Eurostat für das erste Halbjahr 2013 hervor, die das Magazin ausgewertet hat. Demnach bezahlen die größten industriellen Verbraucher in Deutschland ohne Abgaben knapp 6,4 Cent pro Kilowattstunde. Der Durchschnitt in der Europäischen Union liegt für den Verbrauch ab 70 Gigawattstunden pro Jahr bei rund 7 Cent. Selbst die französische Industrie, die vom billigen Atomstrom profitiert, bezahlt inzwischen nur noch 0,4 Cent pro Kilowattstunde [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/stromkosten-spalten-deutsche-industrie/"><img class="alignleft size-full wp-image-19170" alt="cc" src="/wp-content/uploads/2013/10/cc1.jpg" width="300" height="200" /></a>Preise für Großverbraucher unter EU-Schnitt gesunken</strong></p>
<p>Kostendifferenz zwischen großen und kleinen Unternehmen nirgendwo in Europa extremer als in Deutschland / Spannungen im BDI</p>
<p>Die Belastungen durch die Energiewende treiben einen immer tieferen Keil in die deutsche Industrie. Wie das Wirtschaftsmagazin &#8216;Capital&#8217; in seiner aktuellen Ausgabe (11/2013, EVT 24. Oktober) berichtet, ist die Differenz beim Strompreis zwischen der Großindustrie und kleineren energieintensiven Unternehmen mittlerweile nirgendwo in Europa so extrem wie in Deutschland. Das geht aus Zahlen des EU-Statistikamtes Eurostat für das erste Halbjahr 2013 hervor, die das Magazin ausgewertet hat.</p>
<p>Demnach bezahlen die größten industriellen Verbraucher in Deutschland ohne Abgaben knapp 6,4 Cent pro Kilowattstunde. Der Durchschnitt in der Europäischen Union liegt für den Verbrauch ab 70 Gigawattstunden pro Jahr bei rund 7 Cent. Selbst die französische Industrie, die vom billigen Atomstrom profitiert, bezahlt inzwischen nur noch 0,4 Cent pro Kilowattstunde weniger als deutsche Konkurrenten. Im Jahr 2006 waren es noch 4 Cent weniger. Von Abgaben und Steuern sind Großverbraucher in Deutschland weitgehend befreit.</p>
<p>Bei mittelgroßen Industrieunternehmen, die häufig Abgaben wie die EEG-Umlage bezahlen müssen, zählen die Stromkosten in Deutschland dagegen zu den höchsten in der EU. Bei einem Jahresverbrauch zwischen 2 und 20 Gigawattstunden liegt der deutsche Schnitt den Daten zufolge bei 12,8 Cent pro Kilowattstunde. Der EU-Durchschnitt beträgt rund 11 Cent.</p>
<p>Hintergrund der Preisschere sind einerseits Ausnahmeregeln für die Industrie bei der Ökostromförderung. Während Großverbraucher von weitgehenden Rabatten bei der EEG-Umlage profitieren, sofern die Stromkosten mehr als 14 Prozent der Wertschöpfung ausmachen, müssen Betriebe, die die Grenzwerte nicht erreichen, die steigenden Belastungen voll tragen. Zum anderen profitieren Konzerne, die ihren Strom über die Börse beschaffen, von den drastisch gesunkenen Großhandelspreisen. Die Preise an der Leipziger Strombörse EEX sind auf den niedrigsten Stand seit Mitte des vergangenen Jahrzehnts gefallen &#8211; nicht zuletzt wegen der wachsenden Einspeisung erneuerbarer Energien.</p>
<p>Wie &#8216;Capital&#8217; weiter berichtet, sorgt die Kluft bei den Strompreisen auch zu Spannungen innerhalb des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). &#8220;Wir sehen das Auseinanderdriften der Industrie bei den Strompreisen mit Sorge. Die Verteilung der Lasten ist derzeit nicht fair, das ist doch klar&#8221;, sagte ein BDI-Insider dem Magazin.</p>
<p>Dagegen warnte der Stahlkonzern ThyssenKrupp vor Kürzungen bei den Rabatten. Eine Abschaffung der kompletten Umlagebefreiung für selbst produzierten Strom, die Teil einer EEG-Reform werden könnte, würde den Konzern nach internen Berechnungen 2014 mit mehr als 200 Millionen Euro belasten. ThyssenKrupp deckt zwei Drittel seines Strombedarfs von mehr als fünf Terawattstunden im Jahr mit eigenen Kraftwerken. Wie das Unternehmen auf Anfrage von &#8216;Capital&#8217; angab, zahlt es 2013 einen Selbstbehalt von 40 bis 50 Millionen Euro EEG-Umlage. Darüber hinaus drohen Kosten von weiteren 40 Millionen Euro aus strittigen Härtefallanträgen. &#8220;Solche Belastungen müssen internationale Wettbewerber nicht schultern&#8221;, sagte Gunnar Still, Leiter der Abteilung Umweltschutz bei ThyssenKrupp.</p>
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		<title>Günter Scheper einstimmig zum neuen Vorsitzenden des BDE gewählt</title>
		<link>http://deutsches-business.tv/gunter-scheper-einstimmig-zum-neuen-vorsitzenden-des-bde-gewahlt/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Oct 2013 12:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmer (Wirtschaft Kompakt)]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Bernd Diekmann gibt Amt nach 11 Jahren ab Günter Scheper ist neuer Vorsitzender des Bundesverbands Deutsches Ei (BDE). Der 64-jährige Südoldenburger wurde am Mittwoch einstimmig von der BDE-Mitgliederversammlung in Osnabrück gewählt. Er übernimmt das Amt von Dr. Bernd Diekmann, der in den vergangenen 11 Jahren als Vorsitzender des BDE und als Vizepräsident des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) die Entwicklung der deutschen Eierwirtschaft mit viel Engagement, Geschick und Kompetenz maßgeblich geprägt hat. Scheper mit über 40 Jahren Erfahrung ausgewiesener Kenner der Branche Fortan wird Günter Scheper die im BDE organisierte deutsche Eierwirtschaft leiten und die Branche durch die bevorstehenden Herausforderungen aber auch durch die gesellschaftliche Diskussion führen. Günter Scheper wurde in Lohne geboren und wuchs dort auf einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb auf. Er ist seit über 44 Jahren in der Eierbranche tätig &#8211; und verfügt durch diese langjährige Erfahrung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p itemprop="name"><strong><a href="/gunter-scheper-einstimmig-zum-neuen-vorsitzenden-des-bde-gewahlt/"><img class="alignleft size-full wp-image-19115" alt="zz" src="/wp-content/uploads/2013/10/zz.jpg" width="300" height="200" /></a>Dr. Bernd Diekmann gibt Amt nach 11 Jahren ab</strong></p>
<p itemprop="name">Günter Scheper ist neuer Vorsitzender des Bundesverbands Deutsches Ei (BDE). Der 64-jährige Südoldenburger wurde am Mittwoch einstimmig von der BDE-Mitgliederversammlung in Osnabrück gewählt. Er übernimmt das Amt von Dr. Bernd Diekmann, der in den vergangenen 11 Jahren als Vorsitzender des BDE und als Vizepräsident des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) die Entwicklung der deutschen Eierwirtschaft mit viel Engagement, Geschick und Kompetenz maßgeblich geprägt hat.</p>
<p>Scheper mit über 40 Jahren Erfahrung ausgewiesener Kenner der Branche</p>
<p>Fortan wird Günter Scheper die im BDE organisierte deutsche Eierwirtschaft leiten und die Branche durch die bevorstehenden Herausforderungen aber auch durch die gesellschaftliche Diskussion führen. Günter Scheper wurde in Lohne geboren und wuchs dort auf einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb auf. Er ist seit über 44 Jahren in der Eierbranche tätig &#8211; und verfügt durch diese langjährige Erfahrung über ein breites Wissen und Netzwerk in der deutschen als auch europäischen Eierwirtschaft. Nach seiner kaufmännischen Lehre in der Fleischbranche arbeitete er zunächst einige Jahre im Eierverkauf, bevor er 1976 die Geschäftsführung einer &#8220;Erzeugergemeinschaft für Eier und Schlachthennen&#8221; mit angeschlossener Packstelle übernahm. In den 80er und 90er Jahren war er selbst Hennenhalter und konnte Erfahrungen mit allen Haltungsformen sammeln: von der ökologischen Haltung über Freiland- und Bodenhaltung bis hin zur Käfighaltung. Seit 2001 ist er verantwortlicher Geschäftsführer der Deutschen Eier Union (DEU). &#8220;Die deutsche Eierwirtschaft ist sehr heterogen und somit sind auch die Interessenlagen oft recht unterschiedlich. Am Ende haben wir aber alle ein gemeinsames Ziel: Die stetige Weiterentwicklung und Sicherung der Zukunftsfähigkeit unserer Branche. Und ich freue mich gemeinsam mit allen Beteiligten genau daran zu arbeiten&#8221;, kommentiert Scheper seine Wahl und die Situation in der Eierwirtschaft. Einigung nach innen, die Öffentlichkeitsarbeit und gleiche Wettbewerbsbedingungen in Europa sind hierbei in seinen Augen die dringlichsten Aufgaben.</p>
<p>ZDG-Ehrenpräsident würdigt Leistung von Diekmann</p>
<p>Im Rahmen der BDE-Mitgliederversammlung und den Wahlen würdigte Gerhard Wagner, Ehrenpräsident des ZDG und ehemaliger Gründungsvorsitzender des BDE, die Arbeit von Dr. Bernd Diekmann und dankte ihm für sein Engagement und seinen großen Einsatz über die letzten 11 Jahre. &#8220;Bernd Diekmann hat die Anliegen der Legehennenhalter stets wirksam vertreten und deren Interessen immer konsequent und mit Nachdruck verteidigt&#8221;, ehrte Wagner die Verdienste des scheidenden Vorsitzenden. Die Amtszeit von Diekmann war geprägt von einer Vielzahl an Herausforderungen und Aufgaben: wie die Umsetzung der EU-Hennenhaltungsrichtlinie, der Ausstieg aus der konventionellen Käfighaltung oder die Einführung und Umsetzung der Einzeleikennzeichnung. Auch dem Thema Tierwohl oder dem medialen Interesse hat sich Dr. Bernd Diekmann stets mit viel Engagement gestellt. Insbesondere ist es ihm zudem gelungen, die Vertretung und die Kompetenz des BDE auch in die europäischen Organisationen der Eierwirtschaft als festen Bestandteil zu integrieren.</p>
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		<title>Allyouneed.com jetzt auch in München mit Abendzustellung am Wunschtag</title>
		<link>http://deutsches-business.tv/allyouneed-com-jetzt-auch-in-munchen-mit-abendzustellung-am-wunschtag/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Oct 2013 12:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten (Wirtschaft Kompakt)]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zur Deutschen Post DHL gehörende Online-Supermarkt Allyouneed.com geht mit der Feierabendzustellung per DHL-Kurier in immer mehr Ballungsgebiete. Neu dabei ist jetzt München: auch hier können Kunden ihre Lieferung jetzt wahlweise, neben der Standardzustellung tagsüber, in zwei Abendzeitfenstern zwischen 18-20 oder 20-22 Uhr erhalten &#8211; und das am Wunschtag. Das Angebot der Feierabendzustellung kommt gut an. Genutzt wird es unter anderem von Berufstätigen die ihren Alltag nicht auch noch mit einem Gang zum Supermarkt belasten wollen. Sie können abends entspannt ihre Sendung entgegen nehmen. Auch noch rechtzeitig zum Abendessen. Aber auch viele Familien nutzen das Angebot um zum Beispiel Freitagabend den Wocheneinkauf zu erhalten und den Samstag für gemeinsame Aktivitäten nutzen zu können. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass Allyouneed.com nicht nur zur Wunschzeit, sondern auch am Wunschtag liefert. Viele Münchener Kunden nutzen den Wunschtag zum Beispiel um ihre Bestellung an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/allyouneed-com-jetzt-auch-in-munchen-mit-abendzustellung-am-wunschtag/"><img class="alignleft size-full wp-image-19107" alt="aaa" src="/wp-content/uploads/2013/10/aaa.jpg" width="300" height="200" /></a>Der zur Deutschen Post DHL gehörende Online-Supermarkt Allyouneed.com geht mit der Feierabendzustellung per DHL-Kurier in immer mehr Ballungsgebiete.</strong></p>
<p>Neu dabei ist jetzt München: auch hier können Kunden ihre Lieferung jetzt wahlweise, neben der Standardzustellung tagsüber, in zwei Abendzeitfenstern zwischen 18-20 oder 20-22 Uhr erhalten &#8211; und das am Wunschtag.</p>
<p>Das Angebot der Feierabendzustellung kommt gut an. Genutzt wird es unter anderem von Berufstätigen die ihren Alltag nicht auch noch mit einem Gang zum Supermarkt belasten wollen. Sie können abends entspannt ihre Sendung entgegen nehmen. Auch noch rechtzeitig zum Abendessen. Aber auch viele Familien nutzen das Angebot um zum Beispiel Freitagabend den Wocheneinkauf zu erhalten und den Samstag für gemeinsame Aktivitäten nutzen zu können.</p>
<p>Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass Allyouneed.com nicht nur zur Wunschzeit, sondern auch am Wunschtag liefert. Viele Münchener Kunden nutzen den Wunschtag zum Beispiel um ihre Bestellung an ihr Wochenendhaus schicken zu lassen. Freitags oder Samstags kommen die Produkte dort per Wunschtag an und man spart den großen organisatorischen Aufwand, alles voher zu Hause umständlich einzupacken und im Auto mitzunehmen.</p>
<p>Jens Drubel, Gründer/Geschäftsführer: &#8220;Allyouneed.com hat doppelt so viele Produkte wie ein normaler Supermarkt und bietet mindestens zehn Mal so viel Service. Wunschtag und Feierabendzustellung sind zwei wichtige Komponenten. Aber auch Erinnerungs- und Abofunktionen kann man einfach bei uns einstellen. Um viele Standardeinkäufe muss man sich als Allyouneed.com Kunde nicht mehr kümmern. Unsere Kunden können das Leben genießen &#8211; wir helfen bei der Organisation des Alltags.&#8221;</p>
<p>Allyouneed.com liefert bundesweit zum Wunschtag an jede Wohnungstür und hat ein doppelt so großes Sortiment wie ein normaler Supermarkt. Ein besonderer Fokus liegt auf Marken- und Bioprodukten sowie auf regionalen Unternehmen. Deren Marktpräsenz wird von Allyouneed.com gezielt gefördert, um langfristig neben einer größeren und gesunden Vielfalt in Deutschland auch die Schaffung von Arbeitsplätzen durch diese Unternehmen zu ermöglichen. Ergänzend unterstützt Allyouneed.com durch die &#8220;Aktion Lebensqualität&#8221; unter anderem den Aufbau einer der größten Bildungsinitiativen in Deutschland.</p>
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		</item>
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		<title>DAXplus Family 30 &#8211; Familienunternehmen bauen Bankkredite ab</title>
		<link>http://deutsches-business.tv/daxplus-family-30-familienunternehmen-bauen-bankkredite-ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Aug 2013 12:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft Kompakt]]></category>

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		<description><![CDATA[wC-Analyse: Börsennotierte Familienunternehmen setzten 2012 stärker auf alternative Finanzierungsquellen Anteil der Bankkredite liegt nach wie vor bei mehr als 50 Prozent / Eigenkapitalrendite sinkt Die 30 deutschen Familienunternehmen, die im &#8220;DAXplus Family 30&#8243;-Index der Deutschen Börse notiert sind, haben 2012 den Anteil der Bankkredite an ihren Finanzierungsquellen um 4,7 Prozentpunkte auf 54,2 Prozent gesenkt. Im Vergleich zu den 30 Unternehmen aus dem Blue-Chip-Index Dax immer noch ein hoher Wert: Bei ihnen machen Bankkredite nur 26 Prozent der Verbindlichkeiten aus. Insgesamt haben Familienunternehmen ihre Bankverbindlichkeiten im vergangenen Jahr aber um 15,7 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro gesenkt, wie aus einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervorgeht. Der Analyse zufolge nutzen vor allem größere Familienunternehmen im &#8220;DAXplus Family 30&#8243;-Index neben dem Bankkredit zunehmend alternative Finanzierungsquellen. So beträgt bei Metro und ThyssenKrupp der Anteil der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten nur knapp über 15 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/daxplus-family-30-familienunternehmen-bauen-bankkredite-ab/"><img class="alignleft size-full wp-image-18986" alt="pw" src="/wp-content/uploads/2013/08/pw.jpg" width="300" height="200" /></a>wC-Analyse: Börsennotierte Familienunternehmen setzten 2012 stärker auf alternative Finanzierungsquellen</strong></p>
<p>Anteil der Bankkredite liegt nach wie vor bei mehr als 50 Prozent / Eigenkapitalrendite sinkt</p>
<p>Die 30 deutschen Familienunternehmen, die im &#8220;DAXplus Family 30&#8243;-Index der Deutschen Börse notiert sind, haben 2012 den Anteil der Bankkredite an ihren Finanzierungsquellen um 4,7 Prozentpunkte auf 54,2 Prozent gesenkt. Im Vergleich zu den 30 Unternehmen aus dem Blue-Chip-Index Dax immer noch ein hoher Wert: Bei ihnen machen Bankkredite nur 26 Prozent der Verbindlichkeiten aus. Insgesamt haben Familienunternehmen ihre Bankverbindlichkeiten im vergangenen Jahr aber um 15,7 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro gesenkt, wie aus einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervorgeht.</p>
<p>Der Analyse zufolge nutzen vor allem größere Familienunternehmen im &#8220;DAXplus Family 30&#8243;-Index neben dem Bankkredit zunehmend alternative Finanzierungsquellen. So beträgt bei Metro und ThyssenKrupp der Anteil der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten nur knapp über 15 Prozent bzw. knapp unter 17 Prozent. Die durchschnittliche Nettofinanzverschuldung der untersuchten Familienunternehmen stieg um mehr als 16 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro, der Verschuldungsgrad um 7,7 Prozent. Dazu trugen auch aufgeschobene Investitionen bei, die 2012 nachgeholt wurden.</p>
<p>&#8220;Bei börsennotierten Familienunternehmen zeichnet sich ein Umdenken ab. Sie nutzen neben Bankkrediten verstärkt alternative Quellen zur Finanzierung. Derzeit sind Bankkredite noch sehr günstig zu bekommen. Mit Basel III und den strengen Risikovorgaben wird es für Familienunternehmen schwieriger, günstige Kredite bei Banken aufzunehmen. Börsennotierte Familienunternehmen sollten daher alternative Finanzierungsinstrumente mit längerer Laufzeit prüfen, auch wenn diese aktuell mit höheren Kosten verbunden sind als ein einfacher Kredit&#8221;, rät Dr. Peter Bartels, PwC-Vorstand und Leiter des Bereichs Familienunternehmen und Mittelstand.</p>
<p>Gemessen am Umsatz war 2012 für die Mehrzahl der Unternehmen im &#8220;DAXplus Family 30&#8243; ein gutes Jahr: Die Umsätze stiegen von 194 Milliarden Euro im Jahr 2011 durchschnittlich um 5,2 Prozent auf 204 Milliarden Euro. Nur fünf Unternehmen verzeichneten Umsatzrückgänge. Den größten prozentualen Zuwachs erzielte der Internet-Modeshop Tom Tailor mit einem Umsatzplus von 53 Prozent auf 630 Millionen Euro. Ebenfalls erfolgreich agierte der Automobilzulieferer Dürr: Sein Umsatz stieg 2012 um knapp 25 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro.</p>
<p>Eigenkapitalrendite fällt 2012 deutlich</p>
<p>Dafür fiel die durchschnittliche Eigenkapitalrendite der börsennotierten Familienunternehmen 2012 enttäuschend aus: Sie sank im Durchschnitt von 22 Prozent 2011 auf 14,9 Prozent. Dies ist jedoch primär auf Einzeleffekte von Thyssen Krupp und SolarWorld zurückzuführen. Der EBIT, also der Gewinn vor Zinsen und Steuern, der DAXplus Family-Unternehmen, fiel insgesamt von 14 Milliarden Euro um 33,6 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro. Die Summe der Jahresüberschüsse der 30 im DAXplus Family Index notierten Familienunternehmen fiel sogar um 65,8 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Diese Entwicklung ist jedoch zum großen Teil auf Einzeleffekte zurückzuführen. Bereinigt um diese Effekte ist das EBIT nur um 8,8 Prozent, die Jahresüberschüsse nur um 14,9 Prozent gesunken. Immerhin 15 Unternehmen konnten 2012 ihren EBIT verbessern. Auch hier nimmt der Automobilzulieferer Dürr mit einem Zuwachs von 66 Prozent auf 177 Millionen Euro eine Spitzenposition ein.</p>
<p>Der &#8220;DAXplus Family 30&#8243;-Index der Deutschen Börse berücksichtigt die nach Umsatz und Marktkapitalisierung größten deutschen Familienunternehmen. Zum Zeitpunkt der Erhebung umfasste der Index die DAX-30-Konzerne Fresenius, Henkel, Metro, SAP, ThyssenKrupp sowie die MDAX-Unternehmen Axel Springer, Dürr, Elring, Fielmann, Gerry Weber, Klinger, Krones, Rational, Symrise, Vossloh und Wacker Chemie sowie Adva, Bauer, Bechtle, Delticom, Drägerwerk, Drillisch, Fuchs Petrolub, KWS Saat, LPKF Laser &amp; Electronics, QSC, SMA Solar, SolarWorld, Tom Tailor und United Internet.</p>
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		<title>Elektromobilität: Studierende sind gefragt</title>
		<link>http://deutsches-business.tv/elektromobilitat-studierende-sind-gefragt/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 11:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten (Wirtschaft Kompakt)]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Kompakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewerbungsstart für den DRIVE-E-Studienpreis 2014 Zum fünften Mal können Studierende und Hochschulabsolventen mit ihrer Studien-, Projekt- oder Abschlussarbeit zum Thema Elektromobilität einen der mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise gewinnen. BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft verleihen die Auszeichnung im kommenden Frühjahr im Rahmen der DRIVE-E-Akademie, die 2014 in Kooperation mit der Universität Stuttgart stattfindet. Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen technischer Fachgebiete an allen deutschen Hochschulen und Universitäten können sich ab sofort für einen der mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise 2014 bewerben. Interessierte müssen lediglich eine Kurzfassung ihrer Projekt-, Studien-, Bachelor- oder Masterarbeit zu einem Thema rund um die Elektromobilität einreichen. Der Studienpreis ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft initiierten studentischen Nachwuchsprogramms DRIVE-E. Herausragende Arbeiten zur Elektromobilität gesucht &#8220;Deutschland braucht qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, um als führender Automobilstandort bei der Elektromobilität ganz vorn [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p itemprop="name"><strong><a href="/elektromobilitat-studierende-sind-gefragt/"><img class="alignleft size-full wp-image-18862" alt="ee" src="/wp-content/uploads/2013/07/ee.jpg" width="300" height="200" /></a>Bewerbungsstart für den DRIVE-E-Studienpreis 2014</strong></p>
<p itemprop="name">Zum fünften Mal können Studierende und Hochschulabsolventen mit ihrer Studien-, Projekt- oder Abschlussarbeit zum Thema Elektromobilität einen der mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise gewinnen. BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft verleihen die Auszeichnung im kommenden Frühjahr im Rahmen der DRIVE-E-Akademie, die 2014 in Kooperation mit der Universität Stuttgart stattfindet.</p>
<p>Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen technischer Fachgebiete an allen deutschen Hochschulen und Universitäten können sich ab sofort für einen der mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise 2014 bewerben. Interessierte müssen lediglich eine Kurzfassung ihrer Projekt-, Studien-, Bachelor- oder Masterarbeit zu einem Thema rund um die Elektromobilität einreichen. Der Studienpreis ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft initiierten studentischen Nachwuchsprogramms DRIVE-E.</p>
<p>Herausragende Arbeiten zur Elektromobilität gesucht</p>
<p>&#8220;Deutschland braucht qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, um als führender Automobilstandort bei der Elektromobilität ganz vorn mitspielen zu können. Wir möchten mit dem DRIVE-E-Studienpreis Motivation wecken und wissenschaftliche Leistung auszeichnen. Deshalb haben wir gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft das DRIVE-E-Programm ins Leben gerufen&#8221;, so Dr. Ulrich Katenkamp, Leiter des Referats &#8220;Elektroniksysteme; Elektromobilität&#8221; im BMBF.</p>
<p><span>&#8220;Für den DRIVE-E-Studienpreis eingereichte Arbeiten können ingenieur-, natur- oder auch wirtschaftswissenschaftliche Aspekte der Elektromobilität behandeln. In den letzten Jahren konnten wir rundum herausragende Arbeiten prämieren, und wir freuen uns schon auf die Bewerbungen für 2014&#8243;, erklärt Prof. Dr. Lothar Frey, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB, das seitens der Fraunhofer-Gesellschaft das DRIVE-E-Programm betreut und in der Jury vertreten ist. Bis zum 7. Januar 2014 können Nachwuchswissenschaftler eine Kurzfassung ihrer Arbeit online unter <span class="smarterwiki-linkify"><span><a class="smarterwiki-linkify" href="http://www.drive-e.org">www.drive-e.org</a></span></span> einreichen und sich so für den DRIVE-E-Studienpreis bewerben.</span></p>
<p>Eine Jury aus Fachvertretern der beteiligten Institutionen bewertet die eingereichten Kurzfassungen und wählt die vielversprechendsten aus. Diese Kandidatinnen und Kandidaten werden dann aufgefordert, ihre kompletten Arbeiten einzureichen, aus denen die Jury die Preisträger ermittelt. In den zwei Kategorien &#8220;Studien-, Projekt-, Bachelorarbeiten&#8221; und &#8220;Diplom-, Magister-, Masterarbeiten&#8221; werden je zwei Preise vergeben.</p>
<p>Festliche Preisverleihung während der DRIVE-E-Akademie in Stuttgart</p>
<p>Rahmen für die Verleihung der Studienpreise ist ein Festakt während der jährlichen DRIVE-E-Akademie, die 2014 vom 31. März bis 4. April in Stuttgart stattfinden wird. Alle Preisträgerinnen und Preisträger sind eingeladen, zusammen mit rund 50 weiteren Studierenden an der einwöchigen Ferienakademie teilzunehmen. Die DRIVE-E-Akademie ist dank des Austauschs zwischen jungen Talenten und Experten aus Industrie und Forschung ein hervorragendes Karrieresprungbrett im Bereich Elektromobilität.</p>
<p>Hochschulpartner für das DRIVE-E-Programm 2014 ist die Universität Stuttgart, eine der führenden deutschen Hochschulen im Bereich Fahrzeugtechnik und Elektromobilität. Die Universität Stuttgart ist Teil der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern, in der seit November 2007 zwei Exzellenzcluster der Universität gefördert werden. Die DRIVE-E-Akademie 2014 wird an der Universität Stuttgart auf dem Campus Vaihingen in Kooperation mit dem Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen (IVK) stattfinden.</p>
<p><span>Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen für den Studienpreis und zum gesamten DRIVE-E-Programm finden Sie unter: <span class="smarterwiki-linkify"><span><a class="smarterwiki-linkify" href="http://www.drive-e.org">www.drive-e.org</a></span></span></span></p>
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